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Feldkirch droht das frühe Aus

Die vier Siege im Grunddurchgang gegen die Salzburger Jungbullen waren offenbar Gift für den EHC Feldkirch 2000. Nach dem 1:4 auf eigenem Eis droht jetzt das frühe Aus im Play-off.

In einem Spiel mit viel Hektik, Unterbrechungen und vergebenen Chancen zeigte sich der Gast von der reiferen Seite. Und einem Erfolg der Hausherren stand vor allem Markus Seidl im Weg: Der Torhüter agierte in Hochform, brachte die Feldkircher Stürmer reihenweise zur Verzweiflung.

Ein Doppelschlag von Jan Kaltenböck leitete die EHCNiederlage ein: Der Verteidiger traf jeweils kurz vor und nach der Pause für sein Salzburger Team – von diesem Schock erholte man sich nur kurzfristig mit dem Anschlusstreffer durch Johannes Hehle zum 1:2 (27.). Auf das dritte Tor der Gäste durch Rafael Rotter (43.) wussten Michael Lampert und Kollegen keine Antwort mehr, auch eine zweiminütige doppelte Überzahl zwischen der 51. und 53. Minute verstrich ungenützt. Sheldon Moser besorgte mit einem Penalty den Endstand von 4:1 (54.).

Nerven gezeigt

„Wir haben in entscheidenden Phasen Nerven gezeigt“, sah es Trainer Conny Dorn. Für den die Niederlage aber kein Grund ist, die Flinte ins Korn zu werfen: „Die Chance aufs Halbfinale lebt. Wir haben gezeigt, dass wir auch in Salzburg gewinnen können. Darauf müssen wir uns jetzt zu hundert Prozent konzentrieren.“

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