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Fekter bezieht Stellung nach Schlägerei in Traiskirchen

Klare Worte hat am Mittwoch Innenministerin Maria Fekter (V) nach der Massenschlägerei in Traiskirchen vom Montagnachmittag gefunden, in die jugendliche Afghanen und Tschetschenen verwickelt waren.

Wer in Österreich Schutz suche, müsse sich an Spielregeln halten, sagte sie am Rande einer Pressekonferenz in Wien.

Und wer glaube, “bei uns Krieg führen zu können, ist falsch am Platz”, so Fekter weiter. Sie verwies auch darauf, dass für den Konflikt am Montag Jugendliche herangekarrt worden seien.

Die Konsequenzen aus der Schlägerei am Lokalbahnhof der Badner Bahn: 27 Beteiligte sind angezeigt und acht Asylwerber aus der Bundesbetreuung entlassen worden. Es gehe um ein Zeichen, dass Menschen “die als Opfer kommen und als Täter in Erscheinung treten, hier bei uns nichts zu suchen haben”, wurde Franz Schabhüttl, Leiter der Betreuungsstelle Ost, wie das Flüchtlingslager Traiskirchen nunmehr offiziell heißt, vom ORF Niederösterreich zitiert.

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