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FC Wolfurt feiert den dritten Vorarlbergliga-Meistertitel

©Luggi Knobel
Nach einem Vierteljahrhundert Pause steht das Team um Trainer Joachim Baur am Ende zurecht ganz oben
Wolfurt feiert Meistertitel
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Meisterparty Wolfurt vs Feldkirch
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Es war die mit Abstand knappeste Entscheidung in der langen Geschichte in der Vorarlbergliga. Die um sechs Treffer bessere Tordifferenz gegenüber dem punktgleichen SW Bregenz gab für FC Wolfurt letztendlich den Ausschlag. Nach 1966 und 1994 kürte sich der Klub aus der Hofsteiggemeinde nach einer Pause von einem Vierteljahrhundert zum dritten Mal zum Erstplatzierten in der höchsten Spielklasse des Landes. Der Jubel am Sportplatz an der Ach kannte keine Grenzen. Gefeiert hat der frischgebackene Vorarlbergliga-Champion zusammen mit Bürgermeister Christian Natter bis in die frühen Morgenstunden. 500 begeisterte Anhänger applaudierten bei Freibier vom Hauptsponsor Meusburger minutenlang und gratulierten den neuen Helden. Im Spaziergang gewann Wolfurt das letzte Spiel in dieser Saison gegen das erschreckend schwache Schlusslicht Feldkirch klar mit 5:0. Mit zwei wunderschönen Treffern in einer Minute von Kapitän Simon Mentin und Martin Schertler war die Partie schon sehr früh entschieden, der Rest war Formsache. Trotz dem Fehlen der Leistungsträger von Aleksandar Umjenovic und Tobias Neubauer und dem frühen verletzungsbedingten Ausscheiden von Stammspieler Timothy Rist (8.) stellte sich von Beginn an nur die Höhe nach dem Heimsieg. Mit einem neuen Punktrekord von 63 Zählern kommt Wolfurt in die Eliteliga Vorarlberg. 32 (!) von insgesamt 73 Treffern gehen auf das Konto von Torschützenkönig Aleksandar Umjenovic. „Es ziehen alle Kaderspieler an einem Strang und in vielen Einzelgesprächen habe ich sportlich etwas Großartiges geschaffen. Es sind Supertypen im Team, der Zusammenhalt und der Riesencharakter jedes einzelnen brachte mit der vorhandenen großen Qualität uns den verdienten Titelgewinn“, freute sich Wolfurt Meistermacher Joachim Baur. Cotrainer Jürgen Erath, Tormanntrainer Thomas Fetz und Betreuer Robert Radl haben laut Baur auch einen großen Anteil am sportlichen Höhenflug. Für Baur ist auch klar: „Wir werden in der Eliteliga Vorarlberg wieder voll angreifen und möchten vorne mitspielen.“

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