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FC Nenzing schafft Husarenstück

Frastanzer FC Nenzing ist wieder zurück in der Vorarlbergliga.
Frastanzer FC Nenzing ist wieder zurück in der Vorarlbergliga. ©Thomas Knobel
Aufstiegsfeier FC Nenzing

Nenzing. Die Sensation ist perfekt: Frastanzer FC Nenzing krönte eine sensationelle Saison mit dem Aufstieg in die Vorarlbergliga. Im Frühjahr holte die Truppe um Erfolgs-Spielertrainer Mike Zech 35 von möglichen 39 Punkten und wurde mit 54 Punkten Tabellenzweiter der Landesliga hinter dem Meister FC Sulzberg. Das letzte Saisonspiel gegen Schruns selbst war nichts für schwache Nerven. Sechs Tore, mehrere gelbe Karten, 1 x gelb-rot und eine rote Karte, viele verbissene Zweikämpfe auf tiefem und rutschigen Terrain – einfach alles was zu einem tollen Fussballspiel und Oberlandderby gehört, war dabei.
Die Gäste aus Schruns waren keineswegs gewillt, die Punkte in Nenzing zu lassen und begannen sehr stark mit einer Großchance, die aber nicht genutzt werden konnte.
Praktisch im Gegenzug überläuft Nenzing-Goalgetter Sandro Decet die Hintermannschaft, der Torhüter kann seinen Schuß noch abwehren aber Thomas Burtscher versenkt den Nachschuss zur 1:0 Führung.

Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und Schruns blieb weiterhin gefährlich. In der 56. Minute dann die kalte Dusche, als die Gäste den Ausgleich erzielen konnten. Zehn Minuten später (zwischen der 67. und 69. Minute) überschlugen sich dann die Ereignisse: Zuerst die 2:1 Führung durch einen Kopfball von Rochus Schallert nach Maßflanke von Mike Zech. Aber praktisch im Gegenzug wiederum der Rückschlag, denn Schruns konnte durch einen abgerissenen Flankenball, der genau ins Kreuzeck passte, wieder den Ausgleich erzielen.
Wichtig, dass dann sofort nach dem Anstoß FCN-Spielertrainer Mike Zech mit einem Schuss von der Strafraumgrenze das vielumjubelte 3:2 erzielen konnte.
Nun war es ein offener Schlagabtausch. Schruns gab nicht auf und Nenzing wollte den Vorsprung über die Zeit retten. Das 4:2 wiederum durch Torjäger Rochus Schallert in der 83. Minute war dann die Erlösung für die Spieler und zahlreichen Fans, die das Team bis zum Schluss lautstark unterstützten.
In der Schlussphase dann noch eine Gelb-Rote Karte für Mike Zech und die Rote Karte für den Schrunser Kujovic nach einer Tätlichkeit. Nach dem Schlusspfiff kannte die Begeisterung keine Grenzen und Mannschaft, Betreuer und Zuschauer feierten gemeinsam dieses Husarenstück.

Noch etwas zur Statistik:
54 Punkte, Torverhältnis 59:37, 17 Siege, 3 Remis und 6 Niederlagen bedeuten Platz 2
beste Torschützen: Sandro Decet 14 Tore, Rochus Schallert 13 Tore (alle im Frühjahr)

(Quelle: Meine Gemeinde – Thomas Knobel)

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