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FC Höchst 1b: Kein Muss, aber Aufstieg im Visier

FC Höchst 1b
FC Höchst 1b ©Thomas Knobel
Höchst. „Die zweite Garnitur hat absolut keinen Aufstiegsdruck, aber sie hat es sich zum Ziel gesetzt, am Ende der Meisterschaft einen der zwei freien Aufstiegsplätze inne zu haben“, sagte Höchst-Obmann Alfred Loibner. Der Großteil der blutjungen Mannschaft besteht aus der letztjährigen Unter-17-Elf, die bekanntlich den Landesmeistertitel verbuchen konnten. Laut Loibner sollten einige aus dem 1b-Kader auch den fixen Sprung in die erste Kampfmannschaft schaffen, die Qualität reicht für die meisten Spieler aus.

So haben Rene Schantl, Pascal Riebenbauer, Manuel Plankensteiner, Cevahir Saskin, Lukas Weithas, Stephan Hillberger und Robert Blum vereinzelt Einsätze im „Eins“ schon gehabt. Natürlich steht aber die Weiterentwicklung der zweiten Garnitur im Vordergrund. Dank dem 3:0-Heimsieg über Klostertal im letzten Herbst-Pflichtspiel steht das Höchster 1b-Team erstmals in dieser Saison auf dem obersten Thron und überwintert als Spitzenreiter. Die Grabher-Schützlinge haben um zwei Treffer mehr geschossen, als die punktegleiche Mannschaft aus Bezau. Die makellose Heimstärke im Rheinaustadion war der große Pluspunkt in der halben Saison. Allerdings wurde der Halbzeittitel auch dank der Einsätze von einigen Eins-Kaderspielern wie etwa Miro Hevessy oder Robert Blum erreicht. Neben Höchst 1b und Bezau haben mit Hohenweiler, Raggal, Gaschurn und Kennelbach weitere Klubs die große Chance auf einen Aufstieg. Ein Sextett mischt sich im Frühjahr um die begehrten zwei Topplätze.

Thomas Knobel

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