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FC Dornbirn schafft das Double im Pokal

FC Dornbirn schafft das Double im Pokal
FC Dornbirn schafft das Double im Pokal ©Klaus Hartinger
FC Dornbirn schafft mit einem 4:2-Erfolg im Elferschießen gegen Hohenems glücklich das Double. Nach dem Gewinn im VFV-Cup holt FC Dornbirn auch erstmals den Pott im Supercup.
Best of Dornbirn und Hohenems

ALLES ZUM 1. VFV SUPERCUPFINALE DORNBIRN UND HOHENEMS AUF LÄNDLEKICKER.VOL.AT

Favorit FC Dornbirn wankte, aber fiel nicht. Spannung bis zum letzten Penalty. VFV-Cupsieger FC Dornbirn schafft doch noch das nicht mehr geglaube Double. Seit dem 21. August 2012, das sind 15 (!) heimische Pokalspiele in Folge sind die Rothosen unbesiegt. Auch Vorarlbergliga-Meister Hohenems konnte diese imposante Siegesserie der Messestädter nicht beenden. Dabei lagen die Grafenstädter zur Pause mit einem komfortablen Zweitore-Vorsprung in Front. Die Dornbirner mit Erfolgscoach Peter Jakubec sind aber mit dem 4:2-Sieg im Elferschießen auf der Dornbirner Birkenwiese erster glücklicher Super-Cup-Gewinner und tragen sich als erster Champion in die neue Siegerliste ein. Erst der neunte Strafstoß brachte bei der Supercup-Premiere auf der Birkenwiese vor 1200 Fans die endgültige Entscheidung. Als Manuel Honeck für die Hausherren bombensicher verwandelte, kannte der Jubel auf Seite der Messestädter keine Grenzen mehr. Held der Partie war einmal mehr FCD-Keeper Dominik Seiwald. Der 30-jährige Schlussmann hielt die Strafstöße von Adrian Klammer und Camillo Häusle und hatte daher einen maßgeblichen Anteil am Double des Favoriten. Dornbirn? Da fehlte das starke Sextett Franco Joppi, Philipp Hörmann, Fabian Flatz, Mathias Wehinger, Pierce Lange und Johannes Hirschbühl den Rothosen über weite Strecken an allen Ecken und Enden. Erstmals im Einsatz für das stärkste Amateurteam Vorarlberg war das Quartett Andreas Malin, Roman Spirig, Slobodan Mihajlovic und Ygor Carvalho. Eine Bereicherung im neuformierten Dornbirner Team ist der junge erst 18-jährige Liechtensteiner Roman Spirig auf der linken Abwehrseite. Der Brasilianer Ygor Carvalho wird dem treuen FCD-Anhang noch viel Freude bereiten und konnte aus kurzer Distanz den 2:2-Ausgleich erzielen (64.). Zuvor hatte Aaron Kircher mit einem raffinierten Freistoßtor Dornbirn wieder ins Spiel zurück gebracht (49.).

Hohenems verspielte 2:0-Führung

Das VfB-Sturmduo Infernale Adrian Klammer und Marco Feuerstein waren die Garanten für den überraschenden 2:0-Vorsprung. Ersterer wurde von einer Fachjury zum besten Spieler vom 1. Supercup ausgezeichnet. Adrian Klammer traf in der 62. Minuten nur die Querlatte. Glück für Dornbirn, als Marco Feuerstein in der 89. Minute mit einer „Granate“ an dem überragenden Goalie Dominik Seiwald scheiterte. Adrian Klammer und Marco Feuerstein hatten in den letzten Jahren einen wesentlichen Anteil am sportlichen Hohenemser Höhenflug. Adrian Klammer traf in den letzten vier Saisonen in der Meisterschaft 76 Mal ins Schwarze, Marco Feuerstein war in den letzten drei Saisonen 49 Mal erfolgreich. Schon zur Pause führte Hohenems gegen Favorit Dornbirn mit 2:0. Zuerst knallte Adrian Klammer den Ball aus kurzer Distanz ins linke Kreuzeck (12.). Kurz vor dem Pausenpfiff steht Marco Feuerstein goldrichtig und trifft mit einer schönen Direktabnahme (43.). FCD-Keeper Dominik Seiwald konnte einen Freistoß von Kevin Dold nicht bändigen und den Abpraller verwertete Feuerstein. Und wenn Sefa Gaye keinen Profivertrag im In- und Ausland erhält wird aus dem bärenstarken VfB-Sturmduo sogar noch ein Trio. Hohenems ist ohnehin eine Cupmannschaft: 2004, 1996, 1991 und 1989 hat Hohenems den VFV Pokal gewonnen.

MEINUNGEN

Es war eine echt gute Standortbestimmung. Trotz großen Personalsorgen hat mir das neue offensive Spielsystem über weite Strecken schon sehr gut gefallen. Die Mannschaft hat schon Charakter gezeigt und einen Zweitore-Rückstand wettgemacht. Wir können uns auf eine gute Saison freuen. Natürlich war der Cupsieg glücklich

Peter Jakubec (Trainer FC Mohren Dornbirn)

 

45 Minuten lang gut zu spielen ist gegen FC Dornbirn einfach zuwenig. Die Müdigkeit war nach Seitenwechsel bei meiner Mannschaft deutlich zu spüren. Wir müssen in der Meisterschaft die vielen sich bietenden Möglichkeiten besser nützen. Wir können durchaus in der Regionalliga mitspielen, uns muss nicht Angst und bange sein

Rainer Spiegel (Trainer World-of-Jobs VfB Hohenems)

 

Erst nach Seitenwechsel kam unser Motor auf Touren. Wir haben trotz dem 0:2-Rückstand alles probiert und glücklich den Platz als Sieger verlassen. Das Fehlen von guten Einzelspielern auf unserer Seite war doch deutlich erkennbar. Die Durchschlagskraft muss noch besser werden.

Christoph Domig (FC Mohren Dornbirn-Spieler)

 

Für uns war es ein guter Gradmesser zwei Wochen vor dem Saisonstart. Die Spritzigkeit hat uns in Hälfte zwei gefehlt. Wir können auf diesem Cupspiel aufbauen. Leider hat unsere komfortable Führung nicht gereicht.

Adrian Klammer (World-of-Jobs VfB Hohenems-Spieler)

1.VFV-Supercup (Cupsieger Vorarlberg – Meister Vorarlbergliga 2015/2016)

FC Mohren Dornbirn – World-of-Jobs VfB Hohenems 4:2 i.E/ 2:2 (0:2)

Stadion Birkenwiese, 1200 Zuschauer, SR Felix Ouschan

Torfolge: 13. 0:1 Adrian Klammer, 43. 0:2 Marco Feuerstein, 49. 1:2 Aaron Kircher (Freistoß), 64. 2:2 Ygor Carvalho

Elfmeterfolge: 1:0 Christoph Domig, 1:0 Adrian Klammer/Dominik Seiwald hält, 1:0 Lukas Allgäuer/Florian Eres hält, 1:0 Camillo Häusle/Dominik Seiwald hält, 2:0 Slobodan Mihajlovic, 2:1 Johannes Klammer, 3:1 Aaron Kircher, 3:2 Lukas Neunteufel, 4:2 Manuel Honeck

Gelbe Karte: 27. Tim Wolfgang, 30. Daniel Wäger, 59. Lukas Neunteufel, 68. Marko Feuerstein, 77. Bernd Rüdisser (alle VfB/Foulspiel)

FC Mohren Dornbirn: Dominik Seiwald; Lukas Allgäuer, Marc Kühne, Andreas Malin, Roman Spirig; Christoph Domig, Aaron Kircher; Fabian Hasberger (84. Felix Gurschler), Slobodan Mihajlovic; Manuel Honeck, Ygor Carvalho

World-of-Jobs VfB Hohenems: Florian Eres; Bernd Rüdisser, Fabian Pernstich, Lukas Neunteufel, Tim Wolfgang (71. Kamil Techt); Johannes Klammer, Kevin Dold (46. Manuel Dolischka); Richard Metzler (82. Camillo Häusle), Daniel Wäger (46. Luka Dursun); Adrian Klammer, Marco Feuerstein

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