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FC Dornbirn knackt 50er Punkte Schallmauer

Direnc Borihan gewann mit Dornbirn gegen Kufstein mit 3:2.
Direnc Borihan gewann mit Dornbirn gegen Kufstein mit 3:2. ©VOL.AT/Luggi Knobel
Dornbirn. Die Rothosen setzten den Erfolgstrend fort. Dominik Heidegger erzielte per Kopf in der letzten Minute das 3:2-Siegtor gegen Kufstein.
Best of FC Dornbirn und FC Kufstein

Unverändert die Erfolgsbilanz von der besten Amateurmannschaft Vorarlbergs, FC Mohren Dornbirn. Die Elf um Erfolgscoach Peter Sallmayer knackt nun auch schon die 50er Punkte Schallmauer. Jetzt fehlt den Rothosen in den verbleibenden sechs Spieltagen nur noch zwei Zähler um das Vorjahresergebnis einzustellen. Die Dornbirner sind nun schon 13 (!) Heimspiele in Serie unbesiegt und elfmal in Folge ohne Niederlage. Der Podestplatz nach Ende der Meisterschaft steht praktisch schon fest. Es winkt sogar noch der Vizetitel, der Rückstand zum Tabellenzweiten Anif beträgt nur drei Zähler.

Auch im ersten von drei Spielen in Folge gegen Tiroler Klubs blieben die Rothosen Sieger auf der Birkenwiese. Der 3:2-Heimsieg gegen Kufstein war zwar sehr glücklich, aber aufgrund der ersten 45 Minuten nicht unverdient. Praktisch mit dem Schlusspfiff gelang dem mitaufgerückten Austria Lustenau Profi Dominik Heidegger mit einem wuchtigen Kopfball das Siegtor. Esref Demircan und Reinaldo Ribeiro schossen die beiden anderen Treffer für die Rothosen. „Ribi“ machte damit das Dutzend voll, zwölf Mal traf der Doppelstaatsbürger in dieser Saison schon ins Schwarze. Auffallend erneut, dass Spielmacher Gültekin Sönmez bei allen drei Treffern die mustergültige Vorarbeit leistete. Sönmez hat mehr als 60 Prozent aller bislang erzielter FCD-Tore den Mitspielern perfekt „serviert“, die Zukunft vom Mittelfeldregisseur ist noch nicht geklärt. Die Rothosen machten sich gegen die Festungsstädter das Leben aber selbst sehr schwer. In der ersten Hälfte verabsäumten es Sönmez und Co. die Partie gegen die Tiroler klar zu ihren Gunsten zu entscheiden. Vor allem Demircan vergab zwei sogenannte Hundertprozentige (13./29.). Auch ein Doppelpack von Kufstein-Verteidiger Thomas Hartl – jeweils per Kopf, reichte den Gästen aus Kufstein nicht zu einem Punktgewinn.   

Einen neuen Torhüter konnte Dornbirn noch nicht unter Vertrag nehmen: Markus Breuss (Rankweil) kehrt nicht auf die Birkenwiese zurück. Dominik Lampert (Meiningen) ist in der Messestadt auch kein Thema mehr. Gut möglich, dass Joshua Ndybisi die Nummer eins bleibt und Youngster Manuel Stadelmann die „Reservistenrolle“ auf der Betreuerbank übernimmt.

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FUSSBALL: Regionalliga West

24. Spieltag

FC Mohren Dornbirn – FC Kufstein 3:2 (2:1)

Stadion Birkenwiese, 700 Zuschauer, SR Aufschnaiter (S)

Torfolge: 17. 0:1 Hartl (Kopfball), 30. 1:1 Demircan (Kopfball), 41. 2:1 Ribeiro, 49. 2:2 Hartl (Kopfball), 90. 3:2 Heidegger (Kopfball)

Gelbe Karten: 52. Borihan, 61. Ribeiro (Unsportlichkeit), 81. Dold (alle FCD), 83. Schönauer (Kufstein/alle Foulspiel)

FC Mohren Dornbirn: Ndybisi; Schäfer, Cengiz, Heidegger, Düngler; Demircan (65. Stanojevic), Dold, Sönmez (90. Banoglu), Hirschbühl (65. Ganahl); Ribeiro, Borihan

FC Kufstein: Winkler; Schreder (88. Hechenbichler), Hetzenauer, Taxacher (78. Karayün), Prantl (63. Crnkic); Treichl, Mayerl, Schönauer, Thaler; Unterrainer, Thomas Hartl

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