FC BW Feldkirch: Keine Abstiegssorgen

Samir Garci (r.) will für BW Feldkirch in dieser Saison viele Tore schießen.
Samir Garci (r.) will für BW Feldkirch in dieser Saison viele Tore schießen.
Feldkirch. Mit viel „Bauchweh“ schaffte BW Feldkirch in der abgelaufenen Saison erst in der allerletzten Runde doch noch den Klassenerhalt in der höchsten Spielklasse Österreichs.

Das gehört aber für die Montfortstädter längst der Vergangenheit an und mit einem neuen starken Quartett wird ein gesicherter Mittelfeldplatz angestrebt. „Wir haben uns auf allen Positionen erheblich verstärkt und mit dem Abstiegsszenario sollte meine Mannschaft normalerweise nichts mehr zu tun haben“, ist Feldkirch-Trainer Markus Mader über die Kaderzusammensetzung zufrieden. Laut Mader konnte auch der Großteil der letztjährigen Mannschaft in der Montfortstadt gehalten werden und so müssen die Blau-Weißen nicht so sehr ein neues Team formen. Durch die Neuzugänge Daniel Gamper (Goalie), Heimkehrer Philipp Schwarz, Talent Marco Jovic und Angreifer Burhan Yilmaz konnte die Qualität erheblich gesteigert werden. Auch Abwehrchef Christof Ritter blieb den Feldkirchern treu. Viele junge Eigenbaus wurden in den Eins-Kader aufgenommen und sollen ihre Chance im Laufe der Saison bekommen. Im Vorjahr erzielte Feldkirch am drittwenigsten Treffer der Westliga. Das soll sich in dieser Meisterschaft grundlegend ändern. Durch den Verbleib von Sturmtank Samir Garci und die Verpflichtung des Ex-Dornbirners Burhan Yilmaz steht ein neues brandgefährliches Sturmduo künftig zur Verfügung. Auch die Rückkehr von Routinier Philipp Schwarz könnte sich positiv bemerkbar machen, strahlt der Exprofi eine unglaubliche Ruhe aus und er wird Feldkirch die zusätzliche nötige Stabilität herstellen. „Jetzt sind wir absolut regionalligatauglich und können getrost in die Zukunft blicken“, weiß Coach Markus Mader.
(Quelle: Meine Gemeinde – Thomas Knobel)

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