Faszination im Sinn großer Ski-Tradition

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Wenn morgen früh der erste Startschuss zur mittlerweile 4. Auflage „Der Weiße Ring – das Rennen“ fällt, eines der größten Highlights der Wintersportsaison, kann Klaus Huber erst einmal durchatmen.

Schließlich ist die Organisation und Koordination dieses spektakulären Skiwettbewerbs eine zeitintensive Angelegenheit. „Die Vorbereitung für das Großereignis beginnt schon im Sommer und erfordert die Mithilfe aller”, bekräftigt der Geschäftsleiter der Ski Arlberg/Pool West-Managementgesellschaft der Skilifte Lech/Zürs. Dabei kann der 35-jährige Initiator und Mitorganisator des „weltweit längsten Skirennens” auf die volle Unterstützung durch Lech/Zürs-Tourismus und Skiclub Arlberg zählen. „Allein am Renntag werden wieder 160 Mithelfer an der Strecke im Einsatz sein, die darauf achten, dass alles in geordneten Bahnen verläuft”, erzählt Klaus Huber. Seit Jahrzehnten wird auf dem „Weißen Ring”, eine Skischaukel über 22 Kilometer und 5500 Höhenmeter von Lech über Zürs nach Zug und Oberlech und zurück nach Lech das Skifahren zelebriert. „Aus Anlass des 50-Jahr-Jubiläums dieser einzigartigen Skirunde haben wir 2006 das erste „Weiße Ring”-Rennen veranstaltet”, sagt Klaus Huber, der die Idee zu dieser sportlichen Herausforderung hatte. Der Anfangserfolg mit 350 Teilnehmern motivierte zu mehr. Die Faszination im Sinne großer Ski-Tradition am Arlberg lockte im Vorjahr schon 1000 begeisterte Brettlfans an. „Und für heuer waren wir eine Woche nach Anmeldestart ausgebucht”, ist Huber stolz darauf, dass sich das Skirennen für Jedermann, das gleichzeitig hohen Spaßfaktor vermittelt, gleichsam zum Renner geworden ist.

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