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Falstaff Restaurantguide 2020: Die besten Restaurants Vorarlbergs

Das "Rote Wand Chef's Table" in Lech ist laut Falstaff das beste Restaurant Vorarlbergs.
Das "Rote Wand Chef's Table" in Lech ist laut Falstaff das beste Restaurant Vorarlbergs. ©Hofmeister/Unsplash
Mit über 250.000 Bewertungen von 19.000 Mitgliedern des Falstaff Gourmetclubs wurde der Falstaff Restaurantguide 2020 zusammengestellt.

Das Steirereck in Wien, die Obauer-Brüder in Salzburg und das Landhaus Bacher in Niederösterreich bilden die qualitative Spitze der 3.000 Restaurants in Österreich, die im neuen Falstaff-Guide beschrieben und bewertet wurden. Alle drei Lokale erzielten 99 Punkte. Bereits auf einem der zweiten Plätze findet sich ein Vorarlberger Restaurant: Das "Rote Wand Chef's Table im Schualhus" in Lech.

Das sind die Top-Restaurants in Vorarlberg

Die Höchstwertungen national

1. Steirereck: 99 Falstaff- Punkte   

1. Landhaus Bacher: 99 Falstaff- Punkte

1. Obauer: 99 Falstaff- Punkte

2. Amador: 98 Falstaff- Punkte

2. Mraz & Sohn: 98 Falstaff- Punkte

2. Rote Wand Chef’s Table im Schualhus: 98 Falstaff- Punkte

2. Saag: 98 Falstaff- Punkte

3. Döllerer: 98 Falstaff- Punkte

3. Ikarus Hangar-7: 98 Falstaff- Punkte

3. Paznauner Stube Trofana Royal: 98 Falstaff- Punkte

Weitere Auszeichnungen national

Für die Neueröffnung des Jahres wurde der Israeli Eyal Shani für sein Restaurant Seven North ausgezeichnet. Über den Titel "Gastronom des Jahres" darf sich Florian Weitzer freuen, der nicht nur mit seinen Hotels für verlässliche Qualität mit Innovationskraft sorge, wie es bei der Falstaff-Präsentation und Award-Verleihung am Montag hieß, sondern auch mit seinem Restaurant Meissl und Schadn. Dieses sperrt neben dem Standort in Wien bald auch in der Salzburger Getreidegasse auf. Für das beste Service des Jahres wurde Joachim Kroboth vom Guesthouse Vienna ausgezeichnet. Die Trophäe für das Lebenswerk nahm Josef Zauner von der Konditorei Zauner in Bad Ischl entgegen.

Bestes Landgasthaus und bestes Wiener Beisl

Das Gasthaus Schwarz von Erwin Schwarz in Nöhagen im Waldviertel ist laut falstaff "Bestes Landgasthaus des Jahres". Der Titel "Sommelier des Jahres" geht heuer an zwei Avantgardisten der Weinszene, an Markus Gould und Robert Brandhofer vom Heunisch & Erben. Auch der beste internationale Botschafter ist anerkannter Sommelier und Gastronom: Gerhard Retter sorge seit vielen Jahren mit Restaurants wie der Fischerklause am Lütjensee oder dem Cordo in Berlin für "hochwertige und erfrischende Kulinarik mit österreichischen Wurzeln". Der Preis für "Nachhaltigkeit & Innovation" geht dieses Jahr an die Familie Rachinger mit ihrem Mühltalhof in Oberösterreich. Der erstmals vergebene Award für die "Foodies of the Year" geht an Bärbel und Oliver Reistenhofer.

Bestes Wiener Beisl ist Schreiners Gastwirtschaft und den Premieren-Preis für den "Grätzl-Pionier des Jahres" sichert sich Heidi Ratzinger (vormals Neuländtner) mit der Wirtschaft am Markt in Wien-Meidling. Generell habe die Qualität der Top-Restaurants im Land weiter zugenommen, betonte Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam. Zusammengestellt wurde die 17. Ausgabe des Falstaff Restaurantguide anhand von mehr als 250.000 Bewertungen von 19.000 Mitgliedern des Falstaff Gourmetclubs.

(Red.)

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