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Falstaff-Ranking 2018: Die besten Restaurants in Vorarlberg

Geballte Kulinarik findet sich in Lech am Arlberg.
Geballte Kulinarik findet sich in Lech am Arlberg.
Die besten Restaurants in Vorarlberg gibt es am Arlberg: Im Restaurant-Guide von Falstaff werden unter den Top 13-Destinationen in Vorarlberg alleine neun kulinarische Gastro-Betriebe aus Lech angeführt.
Die Bundesland-Sieger
Die Sondersieger
Essen in Vorarlberg

Mehr als 250.000 Votings von rund 18.000 Gästen hat die Falstaff-Redaktion heuer erhalten, bewertet wurden die Kategorien Essen, Service, Weinkarte und Ambiente. Lech ist mit elf Restaurants unter den Vorarlberger Top 15 ganz offensichtlich ein guter Nährboden für Kulinarik der Spitzenklasse. Zum wiederholten Male geht der Landessieg in Vorarlberg an die “Griggeler Stuba” mit sensationellen 99 Punkten.

Silber holt sich mit 96 Punkten die alpin-internationale Gourmetküche des “Almhof Schneider Restaurants”. Das “Aurelio‘s” konnte sich von 94 auf 95 Punkte weiter verbessern und liegt damit auf dem dritten Platz. Mit diesen Spitzenergebnissen schaffen es die drei Landessieger auch auf Plätze drei, acht und neun der Österreich-Gesamtwertung.

Magische 100 Punkte

Die magische 100-Punkte-Marke hat nur das “Steirereck” erreicht. Das Haus im Wiener Stadtpark wurde von den Falstaff-Testern erneut am höchsten bewertet. Ergebnis: 100 Punkte für Patron und Küchenchef Heinz Reitbauer und damit die Maximalwertung. Mit der “Griggeler Stuba”, dem “Almhof Schneider” und dem “Aurelio’s” haben es aber auch drei heimische Vertreter in die österreichweite Top-10 geschafft. Sie belegen die Plätze drei, acht und neun.

Sonderpreis für Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann

Die gastronomische Kultur Österreichs wird nicht nur innerhalb der Landesgrenzen hoch gehalten, sie wird auch erfolgreich nach außen getragen. Einer der erfolgreichsten Trommler in diesem Zusammenhang ist Eckhard Witzigmann, der dafür von Falstaff als bester internationaler Botschafter ausgezeichnet wurde. Den “Jahrhundertkoch” muss man nicht näher vorstellen, das von ihm betreute Restaurant “Ikarus” im Hangar7 in Salzburg wurde heuer mit 98 Punkten und vier Gabeln ausgezeichnet.

Legendär: Das Schweizerhaus

Die Familie Kolarik, die Betreiber des “Schweizerhauses” wurde für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Das Schweizerhaus, der Legende nach um 1766 gegründet, ist eine gastronomische Institution, eine Welt aus Bier und Stelzen. Nirgendwo anders im Land wird so viel Bier getrunken. »Wir fragen nicht, ob jemand ein Bier will, wir haben schon eines mit«, sagt Familienoberhaupt Karl Kolarik, dessen Lokal stets zu den meist-bewerteten des Restaurantguides zählt.

Gastronom des Jahres

Zum Gastronomen des Jahres wurde diesmal Peter Friese gekürt, der Wirt einer weiteren Wiener Institution: “um Schwarzen Kameel”. Im 400 Jahre alten Restaurant verkehren alle – Bankdirektoren wie Straßenkehrer. “Sie müssen alle nebeneinanderstehen können”, sagt Friese, der, wenn seine Mitarbeiter ihn abends anrufen und fragen, ob er die Umsätze wissen wolle, meist gelassen antwortet: “Nein, will ich nicht wissen. Aber wie war die Stimmung?”

 

Für das beste Service des Jahres wurde die schwarze Brigade des “Restaurant Eckel” in Wien Döbling ausgezeichnet: Gerhard und Markus Föderler sowie Leopold Ebner. Den Preis für das beste Wiener Beisl erhielt diesmal der »Grünauer« im siebenten Wiener Gemeindebezirk. Der Preis für das beste Hotelrestaurant ging an den “Schlossstern” im Schlosshotel Velden am Wörthersee. Über die Eröffnung des Jahres darf sich die Familie Madreiter mit dem Restaurant “Ess:enz” im “Puradies” in Leogang freuen und Sindy Kretschmar wurde für ihre Performance im Restaurant “Dstrikt” im Hotel Ritz Carlton Vienna als beste Sommelière ausgezeichnet.

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