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Falscher deutscher Priester ließ sich in Rom Geld von Gläubigen geben

Ein als Priester verkleideter Deutscher soll versucht haben, Landsleuten in Rom Geld zu entlocken. Der 34-Jährige erzählte deutschen Gläubigen auf dem Weg zum Vatikan, er sei bestohlen worden.

Er bat um Hilfe, ließ sich 300 Euro geben und versprach, die Summe per Banküberweisung zurückzuzahlen. Einige Gläubige schöpften Verdacht und alarmierten die Polizei, die den falschen Priester festnahm. Er war wegen ähnlicher Betrügereien bereits amtsbekannt.

Im September hatte sich ein Deutscher in Castel Gandolfo, der italienischen Sommerresidenz des Papstes, als Priester ausgegeben und einen Monat in einem Hotel gewohnt. Auf der Rechnung über 900 Euro blieb das Hotel sitzen, da der Mann spurlos verschwand.

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