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Fall Shannon: Mutter wusste offenbar von Versteck

Schrecklicher Verdacht
Schrecklicher Verdacht ©APA (epa)
Im Fall des entführten englischen Mädchens Shannon deutet sich eine überraschende Wende an: Wie britische Medien am Dienstag berichteten, wusste die Mutter der Neunjährigen offenbar von Anfang an, wo ihre Tochter versteckt war. Zugleich wurde bekannt, dass die Mutter versuchte vom Fonds für die verschwundene Madleine McCann finanziell unterstützt zu werden.

Wie der Sprecher von Madeleines Eltern am Dienstag sagte, seien die McCanns über ihren Maddie-Fonds mehrmals um Geld für die Suche nach Shannon gebeten worden. Die Polizei teilte mit, sie wolle die Verbindung der Fälle überprüfen.

Nach Angaben der Zeitung “The Times” sagte Shannons Mutter, Karen Matthews, engen Freunden, sie habe “vom ersten Tag” an gewusst, wo ihre Tochter sei. Die Polizei hatte die Mutter am Vortag wegen des Verdachts der Justizbehinderung festgenommen.

Shannon war Mitte März nach 24 Tagen Gefangenschaft aus dem Haus eines Onkels ihres Stiefvaters in der mittelenglischen Stadt Dewsbury befreit worden. Der 39-Jährige wurde wegen Entführung angeklagt.

Der Fall hatte in Großbritannien wochenlang Aufsehen erregt. Für die Suche nach dem Mädchen wurden mehr als 300 Polizisten eingesetzt. Freunde und Verwandte von Shannon halfen mit Postern und Plakaten, und in der Kirche wurde für das Mädchen gebetet.

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