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Fall Litwinenko: Briten ermitteln weiter

In der Affäre um den durch radioaktives Gift getöteten früheren Spion Alexander Litwinenko wollen die britischen Ermittler erneut nach Moskau reisen. Russische Beamte werden in London erwartet.

Die Briten hätten am Montag ein entsprechendes Gesuch eingereicht, zitierte die russische Nachrichtenagentur Itar-Tass am Dienstag den Generalstaatsanwalt Juri Tschaika. Die britische Polizei hatte im Zuge ihrer Untersuchung bereits im Dezember Beamte nach Moskau geschickt.

Tschaika hatte am Sonntag erklärt, eine Gruppe von russischen Ermittlern werde „sehr bald“ nach Großbritannien aufbrechen und dort gemeinsam mit den dortigen Kollegen eine Untersuchung beginnen. Litwinenko war Anfang November in London mit dem radioaktiven Element Polonium-210 vergiftet worden und drei Wochen später im Krankenhaus gestorben. Der Kreml-Kritiker hatte auf dem Totenbett den russischen Präsidenten Wladimir Putin für seine Vergiftung verantwortlich gemacht. Wer hinter seinem Tod steckt, ist bis heute unklar.

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