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Fall Krems: Gutachten verzögern sich um eine Woche

Erhebungen noch nicht abgeschlossen
Erhebungen noch nicht abgeschlossen ©APA (Pfarrhofer)
Die für Ende September erwarteten Gutachten im Fall des erschossenen 14-jährigen mutmaßlichen Einbrechers in Krems im August lassen etwas auf sich warten.

“Mit Ende September wird es sich nicht ganz ausgehen”, sagte der Korneuburger Staatsanwalt Friedrich Köhl am Dienstag zur APA. Die Gutachten vom Waffenexperten Ingo Wieser und vom Chemiker Reinhard Binder werden in rund einer Woche erwartet.

Auch in Krems sind die Erhebungen gegen den in U-Haft befindlichen 17-jährigen Komplizen des 14-Jährigen noch nicht abgeschlossen. “Wir sind noch nicht sicher, ob wir zufrieden sind, mit dem, was wir haben”, teilte Friedrich Kutschera von der Kremser Anklagebehörde mit. Der Zeitpunkt einer möglichen Anklageerhebung sowie einer Verhandlung seien derzeit also noch völlig offen.

Am 5. August hatten zwei Polizeibeamte – ein Mann und eine Frau – nach Auslösung des stillen Alarms im Merkur-Markt in Krems-Lerchenfeld auf zwei mutmaßliche Einbrecher geschossen. Der 14-jährige Florian P. wurde dabei tödlich in den Rücken getroffen, ein mittlerweile 17-Jähriger erlitt Oberschenkeldurchschüsse. Während die Polizisten behaupteten, einen Angriff abgewehrt zu haben, gab der 17-Jährige an, dass er und sein Komplize bereits auf der Flucht gewesen seien. Die beiden Polizeibeamten, gegen die wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen ermittelt wird, stehen wieder im Dienst. Der 17-jährige mutmaßliche Komplize von Florian P. bleibt vorerst bis Mitte Oktober in U-Haft.

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