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"Fabienne" sorgte für 33 Feuerwehreinsätze in Vorarlberg

In Lustenau verlegte ein Baum die Philipp-Krapf-Straße.
In Lustenau verlegte ein Baum die Philipp-Krapf-Straße. ©VOL.AT/Matthias Rauch
33 Mal musste die Feuerwehr in der Nacht auf Montag wegen des Sturmtiefs "Fabienne" ausrücken. Schwerpunkt war Feldkirch.
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Vor allem umgestürzte Bäume und Baustellengitter beschäftigten die Vorarlberger Feuerwehr in der Nacht. Verletzt wurde niemand. Noch am Montagmorgen lagen vielerorts Äste auf den Fahrbahnen. Der Sturm, der laut Prognosen bis zu 120 km/h erreichen sollte, traf Vorarlberg aber nicht so stark wie erwartet. Die meisten Einsätze gab es in Feldkirch.

Vor allem umgestürzte Bäume, die Straßen versperrten, beschäftigten die Feuerwehr.
Vor allem umgestürzte Bäume, die Straßen versperrten, beschäftigten die Feuerwehr. ©VOL.AT/Matthias Rauch

Eine Tote in Bayern

Die Auswirkungen waren vor allem in Deutschland dramatischer als in Vorarlberg: Eine Frau in Bayern starb, ein kleiner Bub schwebt in Lebensgefahr. Nach Österreich gelangte das Sturmtief “Fabienne” bereits stark abgeschwächt.

Österreich blieb verschont

In Wien sind die Auswirkungen des Sturmtiefs “Fabienne” deutlich weniger dramatisch gewesen als befürchtet. Es habe zwar einige kleinere Einsätze gegeben, “aber nicht überbordend”, sagte Christian Feiler, Sprecher der Wiener Berufsfeuerwehr, Montagnacht der APA auf Anfrage. Menschen seien bisher nicht zu Schaden gekommen.

Es hätten insgesamt 25 Einsätze wegen Windschäden stattgefunden, berichtete Feiler, Großeinsätze waren bis dato aber nicht darunter. Die Feuerwehr musste etwa wegen abgebrochener Äste, umgestürzter kleinerer Bäume, umgefallener Baustellengitter oder abgerissener Dachrinnen ausrücken. “Wir spüren den starken Wind, aber es ist nicht der Sturm, der angekündigt war”, resümierte der Sprecher.

Bleibt es stürmisch?

Aus der Nacht heraus ziehen bis in den Vormittag hinein noch ein paar Schauer mit böigem Wind durch, vor allem in den Nordstaulagen Vorarlbergs, Schneeschauer gibt es dabei bis ca. 1500m. Die Schauer werden weniger und seltener, je weiter es in den Tag hinein geht und es gehen sich auch einige Auflockerungen aus. Empfindlich kühl, Tiefstwerte: 5 bis 10 Grad. Höchstwerte: 10 bis 14 Grad.

Vorschau für Dienstag und Mittwoch

Recht kühles, aber meist schon wieder sonniges Herbstwetter. In der Früh ist es sehr frisch, Tiefstwerte: nur -1 bis 4 Grad, Höchstwerte: 11 bis 15 Grad. Mittwoch: Auf einen herbstlich frischen Morgen folgt ein sehr sonniger, trockener und wieder wärmerer Tag mit Höchstwerten bis rund 20 Grad oder etwas mehr. Donnerstag: Ruhiges Herbstwetter mit ein wenig Schleierbewölkung, die den Sonnenschein aber nicht beeinträchtigt. Nachmittags spätsommerlich warm mit Höchstwerten um 25 Grad. Freitag: Auch der Freitag verspricht stabiles, ruhiges und windschwaches Herbstwetter mit warmen 25 Grad am Nachmittag.

(APA/Red.)

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