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Eybl-Fabriken werden an Prevent verkauft

Das Schicksal des insolventen niederösterreichischen Autzulieferers Eybl ist entschieden. Am Montag haben die Gläubiger den Ausgleich über die börsenotierte Eybl International und die Österreich-Tochter Eybl Austria nahezu einstimmig angenommen.

Die neuen Eigentümer stehen vor der Tür: Die Ländergesellschaften der börsenotierten Firma – inklusive Eybl Austria – werden an die deutsche Autzuliefergrppe Prevent verkauft. Noch im März dürften nach APA-Informationen die Vertäge unterzeichnet werden. Am 7. April ist eine Sonderhauptversammlung anberaumt.

Der Weiterbestand der österreichischen Fabriksstandorte in Krems und Gmünd konnte nach Unternehmensangaben gesichert werden. Hier werde an einer Standortgarantie gearbeitet.

Um den Ausgleich zu finanzieren, wird sich Eybl International von ihren Tochtergesellschaften trennen “und das gesamte operataive Geschäft veräußern”, teilte der börsenotierte Konzern heute Mittag nach der Ausgleichsannahme mit. Prevent habe im Zuge des Ausgleichsverfahrens schon 100 Prozent an der “Eybl Slovakia” übernommen.

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