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Extremisten stürmen Polizeistützpunkt

Zwei Extremisten haben im indischen Teil Kaschmirs einen Polizeistützpunkt gestürmt und drei Beamte getötet, teilte die indische Polizei mit.

Weitere Polizisten wurden beim Angriff verletzt. Die Attentäter seien von indischen Sicherheitskräften eingeschlossen worden. Nach Angaben eines Polizisten lieferten sich die Angreifer und die Polizei die ganze Nacht lang ein Feuergefecht, wobei die Extremisten durch Raketenfeuer von einem nahe gelegenen Hügel unterstützt wurden. Die indischen Sicherheitskräfte bereiteten sich auf das Stürmen des Gebäudes vor.

In der Nacht habe man keine Aktion gegen die Extremisten gestartet, „weil dies eine Zahl von Opfern auf unserer Seite hätte verursachen könnte“, sagte ein hoher Polizeibeamter. Hunderte von Polizisten und Paramilitärs sind im Stützpunkt stationiert, der sich etwa 170 Kilometer östlich von Jammu, der Winterhauptstadt des indischen Bundesstaates Jammu und Kaschmir, befindet. Der Konflikt um die von beiden Staaten beanspruchte Region ist im Mittelpunkt einer Truppenkonzentration von Indien und Pakistan an beiden Seiten der Grenze.

Erst vor zwei Wochen hatten drei Männer – nach indischen Angaben von Pakistan aus operierende islamische Extremisten – einen Armeestützpunkt in Kaschmir angegriffen. Dabei wurden 31 Menschen, Soldaten und deren Familienangehörige, geötet. Analysten hatten danach gewarnt, dass ein weiterer größerer Angriff einen Krieg zwischen den beiden Atommächten auslösen könnte.

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