Extremfall für Mensch und Material

Knöcheltiefer Schlamm, rutschige Auf- und Abfahrten und die Distanz brachten Teilnehmer und Material beim 10-Stunden-Rennen in Doren an die Grenze der Belastbarkeit.  | MTB-Event Doren

Am Ende trotzten 55 Einzelfahrer und 52 Dreierteams den widrigen Verhältnissen und verbuchten 3688 Umrundungen auf dem 4,4 km langen Rundkurs.

Bei den Herren wurde der amtierende 24-Stunden-Weltmeister Michael Kalivoda aus der Schweiz seiner Favoritenrolle gerecht. Nach zehnstündigem Rad-an-Rad-Kampf „teilte” er sich den Tagessieg mit Teamkollege Jürgen Kreibich. Guter Dritter wurde Gerhard Kaufmann. Schnellste der drei gestarteten Damen war Veronika Denk (Radcult Wolfurt).

In den Teambewerben sorgte Daniel Geismayr, Sebastian Hilbe und Alexander Salzmann (Dornbirn) bzw. Martina Mießgang, Gabi Wirth und Verena Klocker (Radcult) für Ländle- Klassensiege. Die 120 er-Wertung gewannen Franz und Hubert Sinz mit Rudi Berchtold (Intersport Spettel).

Pech hatte Gerd Hagspiel. Zuerst fuhr er einen Rundenrekord (10:46,68 Minuten), dann musste er wegen einer Schulterprellung als Folge eines Sturzes aufgeben.

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