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Extremberglauf: Garmischer Veranstalter drückt Bedauern aus

Der Sprecher der "getgoing GmbH" als Veranstalter des Extremberglaufs auf die Zugspitze, bei dem am vergangenen Sonntag zwei deutsche Läufer gestorben waren, hat am Dienstag "sein Bedauern für die Umstände" ausgedrückt.

“Auch wenn ich wollte, ich kann nichts sagen, solange die Ermittlungen noch stattfinden”, erklärte der im Bayrischen Garmisch-Partenkirchen ansässige Organisator der APA.

“Wenn in bis zu zwei Wochen die Untersuchungen abgeschlossen sind, werde ich auf meiner Homepage Stellung beziehen”, sagte er. Am Dienstag hatte die Startseite der “getgoing GmbH” noch folgenden Wortlaut: “In Anbetracht der tragischen Vorfälle des diesjährigen Zugspzitzlaufes bitten wir um Verständnis, dass Sie an dieser Stelle noch keinen Bericht vorfinden. Die Untersuchungen auf verschiedenen Ebenen lassen noch keine Stellungnahme zu. Wir möchten es jedoch nicht versäumen an dieser Stelle unser tiefstes Bedauern und unsere persönliche Anteilnahme zum Ausdruck zu bringen.”

Beim insgesamt 8. Extremberglauf waren rund 600 Teilnehmer im Tiroler Ehrwald auf 1.020 Metern Höhe gestartet und hatten sich auf die 14,7 Kilometer lange Strecke bis zum Ziel in 2.944 Metern Höhe gemacht. Schon beim Start war das Wetter sehr kühl und regnerisch, ein Wetterumschwung in den Bergen brachte Schneefall. Gegen 11.45 Uhr war der erste Hilferuf eingegangen. Sechs erschöpfte und unterkühlte Läufer wurden in deutsche Krankenhäuser gebracht. Die Ärzte hatten vergeblich versucht, die beiden männlichen Todesopfer zu reanimieren.

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