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Explosionsserie: Mindestens vier Iraker getötet

Bei einer Serie von Explosionen sind am Montagabend in der irakischen Stadt Falluja mindestens vier Iraker getötet und 15 weitere verletzt worden.

Eine der drei Explosionen am Montagabend ereignete sich nach Krankenhausangaben in der Hauptmoschee der rund 50 Kilometer westlich von Bagdad gelegenen Stadt. Die vier bei der Explosion Getöteten seien vermutlich Theologiestudenten. Unter den mindestens 15 Verwundeten sei auch der Imam der Moschee, Scheich Laith, der ein Bein verloren habe.

Über die Ursache der Explosionen wurde zunächst nichts bekannt. Augenzeugen berichteten von einem Feuerball in der El-Hassan-Moschee. Das Dach und zwei Räume des Gebäudes seien zerstört worden.

Falluja gilt als Hochburg von Anhängern des entmachteten Staatschefs Saddam Hussein. In der Stadt waren bereits mehrere US-Soldaten bei Anschlägen getötet worden. Am Sonntagabend wurde ein Journalist bei einem Raketenangriff auf einen US-Konvoi in Falluja verletzt.

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