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Eurozone rutscht im September in Deflation

Preissenkend wirkte vor allem der Energiesektor
Preissenkend wirkte vor allem der Energiesektor
Die Eurozone hat im September eine Abwärtsentwicklung von sinkenden Preisen (Deflation) verzeichnet.

Nach Angaben von Eurostat vom Mittwoch ging die jährliche Inflationsrate auf minus 0,1 Prozent zurück, gegenüber plus 0,1 Prozent im August. Preissenkend wirkte vor allem der Energiesektor mit einer Rate von minus 8,9 Prozent im September gegenüber minus 7,2 Prozent im August.

Zuletzt hatte die Eurozone im März eine fallende Preisentwicklung verzeichnet. Nach Schätzung von Eurostat wiesen Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak im September die höchste jährliche Inflationsrate auf, nämlich 1,4 Prozent gegenüber 1,3 Prozent im August). Dahinter folgen Dienstleistungen (1,3 Prozent gegenüber 1,2 Prozent im August) sowie Industriegüter ohne Energie (0,3 Prozent gegenüber 0,4 Prozent im August). (APA)

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