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Herbe Klatsche für Salzburg - LASK mit Remis in Alkmaar

Herbe Klatsche für Salzburg
Herbe Klatsche für Salzburg ©APA
Der FC Salzburg steht nach der überdeutlichen 1:4-Niederlage in Frankfurt vor dem Europa League-Aus. Der LASK holt bei AZ Alkmaar ein 1:1-Unentschieden.
Salzburg geht in Frankfurt unter
NEU

Die beiden österreichischen Vertreter absolvierten ihre Hinspiele im Sechzehntelfinale der UEFA Europa League jeweils auswärts. Während der FC Salzburg bei Eintracht Frankfurt zu Gast war, trat der LASK bei AZ Alkmaar in Holland an.

Frankfurt-Coach Adi Hütter musste auf den gelb-gesperrten ÖFB-Teamakteur Martin Hinteregger verzichten, mit Stefan Ilsanker stand aber zumindest ein rot-weiß-roter Landsmann von Beginn an auf dem Feld. Salzburg begann zwar mutig, ohne allerdings für Gefahr zu sorgen. Nach zwölf Minuten fanden die Gastgeber dann die erste Chance des Spiels vor, Stankovic verhinderte mit einer Parade den Rückstand seiner Mannschaft.

Wenig später war dann aber der Keeper chancenlos, Kamada brachte die Eintracht völlig freistehend in Front. Die Mozartstädter verloren ein wenig den Zugriff zum Spiel und Frankfurt erhöhte zwei Minuten auf 2:0, Torschütze war erneut der Japaner Kamada, der einen Alleingang erfolgreich abschließen konnte.

Auch nach Seitenwechsel änderte sich am Geschehen auf dem Feld kaum etwas, Salzburg fehlte jegliche Durchschlagskraft. Acht Minuten nach Wiederbeginn zappelte die Kugel erneut hinter Stankovic im Netz, zum dritten Mal an diesem Abend durfte Kamada jubeln. Nur wenige Zeigerumdrehungen später, nahm das Salzburger Debakel weiter Formen an. Kostic erhöhte nach erneutem Ballverlust der "Bullen" zum 4:0 (56.).

Die Abgänge der Offensivspieler Haaland und Minamino waren den Salzburger deutlich anzumerken, aber vor allem in der Defensive war die Marsch-Elf bedenklich anfällig. Diese Schwächen konnten im Herbst noch vom überragenden Angriff kaschiert werden.

Sechs Minuten vor dem Ende gab es immerhin noch einen kleinen Hoffnungsschimmer für das Rückspiel kommende Woche. Hwang verwandelte einen Elfmeter nach Foul an Ulmer zum 1:4-Endstand aus österreichischer Sicht. Für einen Aufstieg ins Achtelfinale benötigt es nächsten Donnerstag allerdings schon einen ganz besonderen Abend in Wals-Siezenheim.

LASK schafft sich gute Ausgangslage

Bei starkem Wind und Regen in Alkmaar gab es für den LASK gleich zu Beginn eine Schrecksekunde. Nach einem Laufduell zwischen Renner und Boadu entschied der Unparteiische auf Elfmeter für die Gastgeber, nach Konsultierung mit dem VAR wurde dieser allerdings zurückgenommen. Der folgende Freistoß sprang vor Schlager unangenehm auf, die Linzer konnten diese brenzlige Szene dann allerdings endgültig bereinigen.

In Minute acht wurden die Oberösterreicher dann erstmals gefährlich, Renner scheiterte aber aus spitzem Winkel an Keeper Bizot. Die Gastgeber hatten in weiterer Folge zwar mehr vom Spiel, der erste Treffer gelang allerdings dem LASK. Holland mit einem weiten Einwurf, Trauner verlängerte auf Raguz und der Schuss des jungen Stürmers wurde unhaltbar für Alkmaars Schlussmann abgefälscht (26.). Die Ismael-Elf hatte das Geschehen gut im Griff und ging mit der verdienten Führung in die Halbzeitpause.

Die erste Gelegenheit nach Seitenwechsel fanden wieder die Gastgeber vor, Schlager blieb im Duell gegen Boadu aber Sieger. Die Linzer setzten ihr Pressing vor und so fand Alkmaar auch weiterhin lange Zeit nicht wirklich ins Spiel. Knapp vor Beginn der Schlussviertelstunde musste Schlager aber erneut eingreifen, einen Schuss von Idrissi lenkte der Teamgoalie zur Ecke.

In der Schlussphase erhöhten die Hausherren dann den Druck und in Minute 85 erhielten die Holländer nach Eingriff des VAR einen Strafstoß. Holland war nach einem Freistoß der Ball im eigenen Strafraum unglücklich an die Hand gesprungen, Koopmeiners verwandelte souverän zum 1:1-Endstand. Schlussendlich geht dieses Resultat auch in Ordnung, da Alkmaar in Halbzeit zwei in Summe doch die besseren Möglichkeiten vorzuweisen hatte. Für das Rückspiel auf der Linzer Gugl kommende Woche bedeutet dieses Ergebnis natürlich absolute Hochspannung.

Die weiteren Hinspielergebnisse:

Cluj – FC Sevilla 1:1

Club Brügge – Manchester United 1:1

FC Kopenhagen – Celtic 1:1

Getafe – Ajax 2:0

Ludogorets – Inter 0:2

Shaktar Donezk – Benfica Lissabon 3:1

Sporting Lissabon – Basaksehir 3:1

APOEL – FC Basel 0:3

AS Roma – Gent 1:0

Leverkusen – Porto 2:1

Olympiakos – Arsenal 0:1

Rangers – Braga 3:2

Wolfsburg – Malmö 2:1

Wolves – Espanyol 4:0

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