Euro profitiert nicht von vorläufiger Einigung in Griechenland

Euro profitiert nicht von vorläufiger Einigung in Griechenland.
Euro profitiert nicht von vorläufiger Einigung in Griechenland. ©EPA
Der Euro hat zu Wochenbeginn nicht von dem vorläufigen Ende des politischen Tauziehens in Griechenland profitiert. Montagfrüh kostete die Gemeinschaftswährung 1,3770 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Freitagabend.

Ein Dollar war zuletzt 0,7262 Euro wert. Die EZB hatte den Referenzkurs Freitagmittag auf 1,3773 (Donnerstag: 1,3773) Dollar festgesetzt.

In Griechenland soll eine Übergangsregierung gebildet werden, die das Land in den kommenden Monaten aus der Krise führen soll. Regierungschef Giorgos Papandreou hatte am Wochenende seine Bereitschaft zum Rücktritt signalisiert. Hauptziel der neuen Regierung soll die Umsetzung der EU-Beschlüsse vom 26. Oktober sein. Anschließend soll es Neuwahlen geben. Auf den Euro-Kurs schlug dies aber nicht durch. (APA)

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