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Eugen Freund schätzt Durchschnittslohn auf 3000 Euro: Schadet ihm das?

Wie wirkt sich der Fauxpas von Eugen Freund auf sei Abschneiden bei der EU-Wahl aus?
Wie wirkt sich der Fauxpas von Eugen Freund auf sei Abschneiden bei der EU-Wahl aus? ©APA
Die Aufregung ist groß. Auf die Frage, wie viel ein Arbeiter im Durchschnitt verdiene, sagte SPÖ-EU-Spitzenkandidat Eugen Freund in einem „profil“-Interview: „Ich weiß es nicht – ungefähr 3000 Euro brutto.“ Damit lag er weit daneben, in Wahrheit sind es weniger als 2000 Euro.
Kritiker meinen, das zeuge, wie wenig Verständnis Freund vom Alltagsleben gewöhnlicher Österreicherinnen und Österreicher habe. SPÖ-Chef, Bundeskanzler Werner Faymann, der Freund engagiert hatte, findet, man könne nicht alle Zahlen im Kopf haben – und Freund sei noch immer ein guter Spitzenkandidat. Die Frage des Tages von VOL.AT und den VN: Wird ihm die Aussage im Hinblick auf die EU-Wahl Ende Mai schaden?
 
 

Wurde der Zivildienst verbessert?

Am Montag wollten wir von Ihnen wissen, ob der
Zivildienst nach der Bundesheer-Volksbefragung wie versprochen verbessert
worden ist. Die Maßnahmen scheinen nicht wirklich zu greifen:
 
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