EU-Wahl 2014: Eugen Freund im Live-Hangout

Am Donnerstag stellte sich Eugen Freund von 15 bis 15.30 Uhr im Live-Hangout den Fragen von VN-CR Stellvertreter Johannes Huber und VOL.AT-CR Marc Springer.

Eugen Freund tritt als Quereinsteiger für die SPÖ bei der EU-Wahl 2014 an. Die SPÖ mit Eugen Freund an der Spitze könnte der ÖVP mit Othmar Karas den 2009 eroberten ersten Platz wieder abnehmen – in den Umfragen liegen die Regierungsparteien abwechselnd vorne. 

Der ehemalige ORF-Moderator will einen Kurswechsel in der EU. “Es ist nicht egal, wer am 25. Mai die Wahl für sich entscheidet. Karas und seine konservativen Freunde hatten bereits die letzten Jahre Gelegenheit, all das umzusetzen, was sie jetzt fordern”, sagte Freund. “Stattdessen ist die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander gegangen und die Arbeitslosigkeit explodiert.

Am Donnerstag war Eugen Freund im VN-VOL.AT-Hangout zu Gast und stellte sich den Fragen von VN-CR Stellvertreter Johannes Huber und VOL.AT-CR Marc Springer. (VOL.AT)

Lebenslauf von Eugen Freund:

Eugen Freund, geboren am 15. April 1951 in Wien, aufgewachsen in Kärnten, ist seit 1972 im Journalismus tätig.

Nach Tätigkeiten beim “profil” und in der Hörfunk-Innenpolitik wechselte er 1978 ins Außenministerium, wo er als Pressesekretär des Ministers und danach fünf Jahre beim Österreichischen Presse- und Informationsdienst in New York tätig war. Nach seiner Rückkehr aus den USA lehrte er an den Publizistik-Instituten in Wien und Salzburg, 1986 kam Freund wieder zum ORF: erst als Moderator der ZIB 2, dann im Bereich der Innen- und Aussenpolitik. Als Korrespondent und Moderator des “Auslandsreports” berichtete er über den Fall der Berliner Mauer ebenso wie über die Ölkatastrophe in Alaska. Zahlreiche Veröffentlichungen von ihm erschienen im „profil“, in der “ZEIT”, der Schweizer “WELTWOCHE” sowie im “Standard”.

Von 1995 bis 2001 war er ORF-Korrespondent in Washington, er leitete das Buero seit 1997.

Im Spätherbst 2001 veröffentlichte er sein erstes Buch „Mein Amerika“, ein Rückblick auf Ereignisse und seine Tätigkeit in den USA. Danach kamen “Präsident Obama – der lange Weg ins Weisse Haus” (Verlag Wieser), “Brennpunkte der Weltpolitik” (2010, Verlag Kremayer und Scheriau) und ”Zeit in Bildern” (2011, Verlag Kremayr und Scheriau) auf den Markt.

Von Mai 2011 bis Ende Dezember 2013 war Eugen Freund regelmässig als Moderator der Nachrichtensendung “Zeit im Bild” im ORF tätig.

Am 1. Oktober 2013 erschien sein erster Roman, “Der Tod des Landeshauptmanns” (Verlag Kremayr und Scheriau). Am 31. 12. 2013 beendete Eugen Freund seine Tätigkeit beim ORF.

Seit dem 16. Jänner 2014 ist Eugen Freund offiziell Spitzenkandidat der SPÖ für die EU-Wahl 2014.

Weitere Termine:
Othmar Karas, Freitag, 16. Mai – 8.45 Uhr
Harald Vilimsky, Freitag, 16. Mai – 13 Uhr

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