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EU uneins zu Verhandlungen mit Mazedonien und Albanien

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP, R) begrüßt den Mazedonischen Ministerpräsidenten Zoran Zaev am Dienstag, 26. Juni 2018, im Rahmen eines Arbeitsgesprächs in Wien.
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP, R) begrüßt den Mazedonischen Ministerpräsidenten Zoran Zaev am Dienstag, 26. Juni 2018, im Rahmen eines Arbeitsgesprächs in Wien. ©APA/GEORG HOCHMUTH
Die EU-Europaminister haben sich am Dienstag in Luxemburg nicht auf den Start von Beitrittsverhandlungen mit Mazedonien und Albanien geeinigt.
Mazedoniens Präsident lehnt Namens-Abkommen ab

Eine Mehrheit von 25 EU-Staaten sei für die Aufnahme solcher Gespräche bis Juni 2019 gewesen, sagte der griechische Außenminister Nikos Kotzias nach den Beratungen. Frankreich, die Niederlande und Dänemark hätten dies jedoch blockiert.

(APA)

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