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EU-Regeln für Tiertransporte

"Die Vier Pfoten begrüßen Verbesserungen auf EU-Ebene wie ständige Wasserversorgung, mehr Platz, oder europaweit einheitliche Zulassungsbestimmungen".

So der Nutztierexperte der Organisation, Helmut Wittmann am Mittwoch in einer Aussendung. Um Tiertransporte wirklich erfolgreich einzuschränken, müsse aber eine maximale Transportzeit von acht Stunden eingeführt werden.

Neun von 15 EU-Mitgliedsstaaten und das EU-Parlament hatten sich laut Vier Pfoten in der Vergangenheit für diese Beschränkung der Transportzeit auf acht Stunden ausgesprochen. Der aktuelle Entwurf sieht aber erst nach neun Stunden Fahrt eine zwölfstündige Pause für die Tiere vor. „Egal ob die Tiere während der behördlich verordneten Pause auf dem Lkw bleiben oder der Tortour des wiederholten Auf- und Abladens ausgesetzt werden – mit der neuen Regelung sind tagelange Tiertransporte um die halbe Welt weiterhin möglich“, kritisierte Wittmann.

Laut den Tierschützern sind regelmäßige Kontrollen unerlässlich. Das Bild vom Lkw-Fahrer, der nach neun Stunden Fahrt einen schattigen Parkplatz sucht, sich um die Wasserversorgung und Fütterung seiner Fracht bemüht und die Klimaanlage richtig einstellt, passe nicht zur Branche, so Vier Pfoten.

„Tiere sollten so nahe wie möglich beim Erzeuger geschlachtet werden“, forderte Wittmann. Der Transport von Fleisch sei gegenüber dem Transport von lebenden Tieren zu bevorzugen.

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