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EU-Kommission hat keine Forderungen mehr an Lufthansa

Aus Sicht der Lufthansa sind die Verhandlungen mit der EU-Kommission über die Übernahme der AUA abgeschlossen. Es gebe derzeit keine Verhandlungen mehr und auch keine Forderungen der Brüsseler Behörde, sagte Lufthansa-Finanzvorstand Stephan Gemkow am Donnerstag in einer Telefonkonferenz auf Fragen.
EU-Verkehrskommissar optimistisch

Der 31. Juli sei aber nun – falls die Übernahmekommission in Wien wie erwartet die Frist für den Deal vom 31. Juli auf den 31. August verlängert – als Stichtag nicht mehr entscheidend. Derzeit laufen die Markttests, also Gespräche mit den Konkurrenten. Auf dieser Basis werde die EU-Kommission dann ihre Empfehlung aussprechen, ob sie den Deal kartellrechtlich gutheißt und die staatliche Beihilfe über 500 Mio. Euro genehmigt.

Gemkow geht davon aus, dass das Closing für den Deal zehn Werktage nach Ende der aufschiebenden Bedingungen, das wäre am 14. September, über die Bühne gehen kann.

Die am heutigen Donnerstag veröffentlichten Halbjahreszahlen der Lufthansa hätten “keinen Zusammenhang” mit der AUA-Übernahme, und bedeuteten “keine Änderung der Ambitionen” der Lufthansa, sagte Gemkow. Die AUA arbeite in dem gleichen schwierigen Umfeld wie die Lufthansa, die Sparmaßnahmen des österreichischen Carriers unterstütze die Lufthansa “vollkommen”.

Gemkow wollte Berichte, wonach die Lufthansa im Zuge der AUA-Übernahme die Abgabe von 19 Slots angeboten habe, nicht kommentieren.

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