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EU-Gipfel zu Osteuropa-Hilfe mit anderen Finanzinstitutionen bereit

Faymann mit EU-Ratsvorsitzendem Topolanek
Faymann mit EU-Ratsvorsitzendem Topolanek ©APA (Holzner)
Die EU will den Wirtschaften in Mittel- und Osteuropa in Zusammenarbeit mit den internationalen Finanzorganisationen helfen. Dies teilte der tschechische EU-ratsvorsitzende und Ministerpräsident Mirek Topolanek am Sonntag nach Ende des EU-Sondergipfels in Brüssel mit.

Ein eigenes Osteuropa-Hilfspaket soll es offenbar aber nicht geben.

 

Die EU sei klar zur Zusammenarbeit mit anderen Institutionen bereit, sagte Topolanek. Banken müssten nach dem Grundsatz des freien Kapitalverkehrs handeln und ihre Tochterunternehmen stützen. Man dürfe hier nicht nur auf nationaler Ebene vorgehen, sagte Topolanek. Für die Ukraine seien Arbeiten im Internationalen Währungsfonds vorgesehen. Die Länder in Mittel und Osteuropa seien zwar eng miteinander verbunden, dennoch sei die Situation in jedem Land anders. Darüber hinaus müssten Weltbank, EIB und EBRD miteinander arbeiten und sich enger koordinieren. Der Gipfel habe außerdem ein Bekenntnis zum Binnenmarkt abgegeben, sagte Topolanek.

 

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