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EU-Diplomaten: Heimflug mit Schrecken

Der Heimflug vom EU-Gipfel in Porto Karras südlich von Saloniki gestaltete sich für Österreichs EU-Botschafter Gregor Woschnagg aufregender als der Gipfel selbst.

Über dem „Westbalkan“, Dauerbrenner auf der Tagesordnung der Botschaftertreffen, gab es die wenig beruhigende Ansage des Stewards:
„Bitte, es gibt keinen Grund zur Panik“, ein Außenfenster sei gebrochen.

Vorher schon hatten die Passagiere der Chartermaschine, die EU-Botschafter mit ihrem Personal aber auch hochrangige EU-Beamte nach Brüssel zurück brachte, eine Eiseskälte im Raum bemerkt. Die Maschine konnte dennoch sicher in Split landen. Die Chartergesellschaft stellte auch in Kürze eine Ersatzmaschine zur Verfügung, sodass die Reise mit rund drei Stunden Verspätung fortgesetzt werden konnte. Die meisten dürften es angesichts der Probleme mit Fassung getragen haben, dass sie erst in den Morgenstunden daheim waren.

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