Leader Austria Lustenau war mit Steyr in neun Minuten fertig

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Im Auswärtsspiel behielt die Mader-Truppe gegen das Schlusslicht Vorwärts Steyr mit Neocoach Daniel Madlener trotz Rückstand die Oberhand.

Der Liveticker mit allen Daten vom Spiel Steyr vs Austria Lustenau

In der 8. Runde der 2. Liga trifft der SC Austria Lustenau in Oberösterreich auf den SK Vorwärts Steyr. Die Steyrer stehen derzeit auf dem letzten Tabellenplatz und die Austria ist als Tabellenführer klarer Favorit, dennoch spricht im Vorfeld niemand von einem Spaziergang.

Gegner - SK Vorwärts Steyr
Denn die Oberösterreich verfügen trotz der unangenehmen Tabellensituation über Qualität im Kader. Trainer Markus Mader warnt vor einer schwierigen Partie. "Natürlich gibt es Leute die aufgrund der Situation Erster gegen Letzter von einer klaren Sache sprechen, aber uns ist bewusst, dass in dieser Liga kein Spiel einfach ist. Steyr wird definitiv nicht kampflos die Segel streichen. Wir sind vorbereitet". Die Oberösterreicher konnten in dieser Meisterschaft nur einmal punkten und haben bisher nur ein Tor erzielt. Daher darf man einen unberechenbaren Gegner erwarten, der alles versuchen wird. "Es könnte heute zäh werden und wir müssen die nötige Geduld aufbringen. Steyr attackiert gerne früh und spielt mutig mit. Da gilt es wachsam zu sein und sich die Chancen zu erarbeiten", so Mader weiter. "Sie werden versuchen, uns nicht ins Spiel kommen zu lassen, aber wir haben die indiviuelle Qualität, um das Spiel heute für uns zu entscheiden".

Bei Grün-Weiß ist nach dem Erfolg gegen Amstetten und der komfortablen Tabellensituation die positive Atmosphäre deutlich zu spüren. Das sei auch im Training zu bemerken, erklärt Mader: "Der Sieg gegen Amstetten ist viel wert, denn man hat gesehen, dass die Mannschaft aus Niederösterreich nicht leicht zu biegen ist (Anm. gestern 1:0 Sieg über BW Linz). Die Leistung meiner Spieler war ausgezeichnet und wir haben uns mit drei Punkten dafür auch belohnt". Unter der Woche wurde wieder intensiv trainiert, innerhalb der Mannschaft herrscht gute Stimmung, auch wenn der Konkurrenzkampf deutlich zu spüren ist. "Alle ziehen extrem mit und wollen beweisen, dass sie in die Startelf gehören. Wir haben einen breiten Kader, der optimales Training ermöglicht. Die Intensität ist hoch, das fördert das Leistungsniveau und die Qualität", erklärt Mader.

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