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Es werde Licht

Der FC Lustenau kann sofort mit dem Bau einer Flutlichtanlage im Stadion an der Holzstraße beginnen. Der Bau einer neuen Heimstätte für den Erstligisten ist allerdings noch in weiter Ferne.

Die Jahreshauptversammlung des FC Lustenau brachte die Zusage beider in Lustenau politisch maßgeblicher Fraktion, dass der Klub sofort mit dem Bau der von der Bundesliga für das laufende Spieljahr geforderten Flutlichtanlage beginnen kann. So schnell wird aber nicht geschossen, Geschäftsführer Hans Peter Schneider hat bereits um Verlegung der beiden letzten Heimspiele im Herbst von Freitag, 19 Uhr, auf Samstagnachmittag angesucht.

Weit weniger schnell wird das neue Sportstättenkonzept umgesetzt. “In vier bis fünf Jahren”, meinte FPÖ-Gemeinderat Ernst Hagen, “ist es realistisch, dass ein neues FC-Stadion Wirklichkeit wird.” Albert Hofer (ÖVP) schloss sich dem in etwa an.

Neu strukturiert wurde der Vorstand: Die Aufgabenverteilung wurde klar geregelt, das Controlling der Finanzen ist nun außerhalb des Klubs angesiedelt. Manager Eric Orie übernahm von Mario Franz die Nachwuchsabteilung.

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