Es ist fix: Paris kommt zum Ball!

Paris Hilton wird am Opernball in Wien teilnehmen: Das bestätigte ihr Management einem Zeitungsbericht am Dienstag zufolge.  

Nach Informationen der “Krone” wird die Hotelerbin die gleichnamige Residenz am Stadtpark links liegen lassen und lieber im „Grand Hotel“ am Ring einziehen. Danach soll es weiter gehen nach Ischgl, wo der Tiroler Nobel-Hotelier Günther Aloys eine Geburtstagsfeier für das „It-Girl“ ausrichtet.

Schon am Wochenende begannen die Gerüchte zu brodeln, als Ö3 in Berufung auf einen Informanten berichtete, Hilton werde am 15. Februar in Lugners Ehrenloge Platz nehmen. Trotz der drückenden Beweislast weigerte sich Lugner am Montag jedoch standhaft, selbst das Geheimnis Preis zu lüften. „Ich sage dazu gar nichts“, meinte er noch am Abend gegenüber der APA. Auch über das Vorgehen des Managements wollte er sich nicht äußern.

Die Namen Lugner und Hilton treffen im Vorfeld des Opernballs nicht zum ersten Mal aufeinander. Nachdem seine Ehefrau Christina Lugner im Jahr 2004 die ehemalige Filmdiva Zsa Zsa Gabor mit den Worten: „Ich wusste gar nicht, dass sie noch lebt“ brüskiert hatte, schwor deren Gemahl Prinz Frederick von Westfalen, Anhalt und Sachsen „Rache“ und wollte dem Baumeister gemeinsam mit Paris Hilton beim damaligen Opernball die Show stehlen. Es blieb bei der Absicht, aus dem großen Auftritt, mit dem Frederick den damaligen Lugner-Gast Andie MacDowell promimäßig ausstechen wollte, wurde nichts.

2004 hatte Lugner nur Hohn für die Hotelerbin übrig: „Ich habe ja gehört, die ist Pornodarstellerin“, meinte „Mörtel“ damals. Drei Jahre später dürfte er über seinen moralischen Schatten gesprungen sein.

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