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Es gibt genug Talente im Land

Bei der Jahreshauptversammlung des Vorarlberger Skiverbandes (VSV) in Fraxern erläuterte Paul Ganzenhuber die Zusammenarbeit zwischen den Verbänden von Vorarlberg und Tirol im Bereich Sprunglauf.

“Die Situation ist prekär. Mit großer Sorge haben wir die Situation seit Jahren betrachtet. Nach Toni Innauer, Alois Lipburger und Stefan Kreiner fehlte eine Integrationsfigur ebenso wie die Infrastruktur.” Aber Ganzenhuber, Nachwuchsreferent Sprunglauf im ÖSV, ist optimistisch, dass sein Projekt, getragen und mitinitiiert von Sportdirektor Innauer, Früchte tragen wird. “Talente gibt es genug, wir müssen sie nur finden. Ich mache das Skispringen in Vorarlberg wieder stark, das verspreche ich.” Trainer Andreas Felder wird mit den Ländle-Coaches Gespräche führen, der Start ist mit den ersten Kursen bereits erfolgt. Das Projekt ist vorerst auf fünf Jahre ausgerichtet.

Beim Verband ist man froh über diese Kooperation. “Wir forcieren jetzt das Schanzenprojekt in Tschagguns” , will Präsident Rolf Amann, der mit seinem Vorstand für eine neue Periode wiedergewählt wurde, die infrastrukturellen Anforderungen rasch umsetzen. “Wir müssen mit einem Anrainer noch die Grundbesitzverhältnisse abklären, möchten aber so schnell wie möglich starten.” Auch Sportlandesrat Siegi Stemer sieht nur Vorteile in der Zusammenarbeit: “Mit Paul Ganzenhuber und Andi Felder arbeiten Könner der ersten Klasse mit.”

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