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Erzdiözese Wien schloss das Vorjahr mit einem Plus ab

Die Erzdiözese Wien (im Bild Kardinal Schönborn) erwirtschaftete im letzten Jahr ein leichtes Plus.
Die Erzdiözese Wien (im Bild Kardinal Schönborn) erwirtschaftete im letzten Jahr ein leichtes Plus. ©APA/ERWIN SCHERIAU
Die Erzdiözese Wien mit ihren 633 Pfarrgemeinden hat im Vorjahr einen Jahresüberschuss von 13.300 Euro erwirtschaftet. Insgesamt wurden über 130 Millionen Euro ausgegeben.

Zwar waren die Ausgaben mit 131,8 Mio. Euro höher als die Einnahmen von 130,2 Mio. Euro, weshalb vor dem Betriebsergebnis eigentlich ein Minus steht. Dank Veranlagungen und Zinserträgen steht aber unterm Strich trotzdem ein Plus, wie die “Kathpress” am Dienstag berichtete.

Vier Fünftel der Einnahmen aus Kirchenbeiträgen

Fast vier Fünftel der Einnahmen kamen 2017 aus Kirchenbeiträgen, die rund 103 Mio. Euro ausmachten. Der Rest setzt sich aus Miet- und Pachterträgen oder zusätzlichen Quellen wie der staatlichen Wiedergutmachung zusammen. In Sachen Ausgaben machten die Personalkosten mit 29 Prozent den höchsten Anteil aus.

(APA/red)

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