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ERTA-Übung

Hubschraubernotlandung" - aber nur zur Übung
Hubschraubernotlandung" - aber nur zur Übung
„Alarmmeldung: Hubschraubernotlandung in Bizau", tönte es aus dem Funkgerät der Flugüberwachung im Tower Hohenems. Zum Glück nur eine Übung für das Notfall-Rettungsteam

Sofort kommt Bewegung in die Soldaten des 26-köpfigen „Emergency Response Team Air” (ERTA) des Bundesheers. In wenigen Minuten haben die Männer ihre Ausrüstung in den Hubschraubern verstaut und sind in der Luft – auf dem Weg zum Einsatzort im Bregenzerwald.

„Ein Hubschrauber des Bundesheeres musste mit Maschinenschaden in Bizau bei der Volksschule notlanden und ist dabei in Brand geraten”, formuliert Oberstleutnant Werner Greußing das Szenario. „Die Besatzung und Zivilisten am Boden wurden dabei zum Teil schwer verletzt. Rotes Kreuz und Feuerwehr sind alarmiert. Parallel starten ein Notarzthubschrauber des Bundesheeres und das „Emergency Response Team Air” (ERTA) aus Hohenems, um schnellstens zum Einsatzort zu gelangen.”

Gespannt stehen die Kinder an den Fenstern der Volksschule und verfolgen fasziniert den Einsatz.

Reibungslos läuft das Miteinander von militärischen und zivilen Kräften. „Diese Übung verlief sehr diszipliniert und realistisch. Die Koordination mit den zivilen Einsatzkräften vor Ort war sehr gut”, erklärte Oberst Hannes Grißmann, der sich mit Bizaus Bürgermeister Josef Moosbrugger selbst ein Bild der Übung gemacht hat.

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