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Erstmals fünf Ländle-Teams

Vier Damen- und ein Herrenteam aus Vorarlberg spielen in der kommenden Saison in der Volleyball-Bundesliga. Beim Ländle-Topklub Sparkasse SSK Feldkirch laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.

Fix sind beim SSK vor der achten Saison in der höchsten Spielklasse die Abgänge von Kapitän Susanne Lehmann als Spielertrainerin zu B-Liga-Aufsteiger Dornbirn und Kathrin Winkler. Dem gegenüber stehen mit Katy Virr und Juliane Schmidt zwei Vertragsverlängerungen. Hinter der Rückkehr der beiden US-Girls Aspen McPartland und Britney Hurst steht ebenso ein Fragezeichen, wie hinter den Einsätzen von Tanja Marxer und Ebru Kalkan, die kommendes Schuljahr Matura haben. Routinier Beata Horvath möchte laut eigenen Angaben “nicht als fixer Bestandteil der Grund-Sechs gesehen werden, sondern eher aushelfen, wenn Not an der Frau besteht”. Trainer Roland Schuh will sich noch nicht festlegen: “Ich weiß nur, dass ein Team für die WVL gemeldet wurde, aber nicht, wie der Kader aussieht. Für mich ist wichtig, dass ich ein konkurrenzfähiges Team habe, mit dem wir in die Top 4 kommen können. Nur dann bleibe ich in Feldkirch”, so der Oberösterreicher.

Neue Konkurrenz
In der 2. Bundesliga West der Damen darf man sich auf sechs Derbys freuen: “Platzhirsch” blum VBC Höchst überraschte mit einer makellosen Leistung im Frühjahr und ist wieder großer Ländle-Favorit auf einen Spitzenplatz. Zuspielerin Romina Nagel ist bislang der einzige Abgang im Kader von Coach Markus Schneider. Dem Sparkasse SSK Feldkirch II blieb der Abstieg durch die Ligaaufstockung auf zehn Teams erspart. Durch die Abgänge von Melanie Zotter (Auslandsstudium) und Ulli Hartmann wird es auch hier nicht einfacher werden für die junge Mannschaft von Nicki Neubauer. Liganeuling VC Dornbirn hat sich bislang mit Spielertrainerin Susanne Lehmann und Katja Müller, zuletzt mit Sonthofen in der 2. deutschen Bundesliga, verstärkt.

VC Wolfurt hat große Ziele
Positiv ist die Bilanz von Teammanager Walter Geißler vom VC Wolfurt über die abgelaufene Saison: “Mit Istvan Csontos haben wir einen idealen Trainer bekommen. Das Team hat technisch und taktisch enorm dazugelernt.” Lob gibt es von Geißler für einige Spieler: “Eine erfreuliche Entwicklung hat Zuspieler Tobias Köb gemacht. Kapitän Markus Prattes ist der effizienteste Angreifer der ganzen Liga, Charly Winder war in den Top 3 der Mittelblocker.” Für die neue Saison hat man sich viel vorgenommen. Man will das Aufstiegs-Playoff zur 1. Bundesliga erreichen. Fix sind die Abgänge von Renato Grafoner und Mario Ladinig bzw. der Neuzugang von Christoph Hämmerle.

Links zum Thema:
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VC Dornbirn
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