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Erstmals alle Konzerte in Schwarzenberg

©Adolf Bereuter
Symphonieorchester Vorarlberg: Abonnementzyklus Bregenzerwald startet Ostern 2012. Frühbucherbonus auf Abonnements bis Jahresende.

Am Ostersonntag 2012 startet das Symphonieorchester bereits seinen elften Abonnementzyklus im Bregenzerwald. Wesentliche Neuerung: Erstmals finden alle Konzerte im Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg statt. Für Schnellentschlossene gibt es bis Jahresende auf Abonnements im Bregenzerwald einen Frühbucherrabatt von 20 Prozent.
Die Konzerte des Symphonieorchesters Vorarlberg im Bregenzerwald sind seit Jahren ein wichtiger Bestandteil der Vorarlberger Kulturlandschaft. Der Abonnementzyklus zeigt die starke regionale Bedeutung dieser Veranstaltungen im Bregenzerwald. Ab 2012 finden nun alle Konzerte im Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg statt.

„Wir freuen uns sehr, unseren Besuchern mit dem Angelika-Kauffmann-Saal einen großartigen und professionellen Rahmen bieten zu können”, freut sich Michael Löbl, Geschäftsführer und Programmverantwortlicher des Symphonieorchesters Vorarlberg. Die Infrastruktur in Schwarzenberg sei hervorragend und der Saal mit einer Kapazität von 400 Besuchern ausreichend groß für die Konzerte des Symphonieorchesters Vorarlberg. „Außerdem war es uns wichtig, dass der gesamte Abonnementzyklus Bregenzerwald am selben Austragungsort stattfindet”,
ergänzt er.

Bunter Reigen

Das abwechslungsreiche Programm erstreckt sich von einem Klavierkonzert von Mozart über Werke von Brahms, Bruckner und Beethoven bis zu einer Uraufführung des ukrainisch-österreichischen Komponisten Wladimir Rosinskij. Den Auftakt am Ostersonntag machen Gérard Korsten, Chefdirigent des Symphonieorchesters Vorarlberg, und Cellist Maximilian Hornung mit Werken von Johannes Brahms und Antonin Dvorak.

Auch ein Werk des international renommierten deutschen Komponisten Detlev Glanert steht im Rahmen des Abonnementzyklus auf dem Programm. Glanert komponiert gerade im Auftrag der Bregenzer Festspiele die Science-Fiction-Oper „Solaris” und eröffnet damit als Hausoper den Festspielsommer 2012. Am 10. August wird dann sein 2005 entstandenes Werk „Theatrum Bestiarum” – gespielt vom Symphonieorchester Vorarlberg unter Chefdirigent Gérard Korsten – im Angelika-Kauffmann-Saal zu hören sein.

Weiters darf sich das Publikum auf Künstlerpersönlichkeiten wie die international gefragte Geigerin Patricia Kopatchinskaja und Alexander Lonquich in der Doppelfunktion als Dirigent und Pianist freuen.
Für Schnellentschlossene haben sich die Verantwortlichen des Symphonieorchesters Vorarlberg in diesem Jahr ein besonderes „Zuckerl” einfallen lassen, wie Michael Löbl erklärt „Für alle Klassikbegeisterten, die sich noch vor Jahresende für ein Abonnement im Bregenzerwald entscheiden, gibt‘s einen Frühbucherrabatt von 20 Prozent.”
Nähere Informationen: www.symphonieorchester-vorarlberg.at

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