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Erster Schritt zur Trendwende

Einmal tief durchgeatmet hat SW-Trainer Regi van Acker nach dem ersten Punktgewinn in dieser Saison. Restlos zufrieden ist der Belgier nach dem 1:1 in Innsbruck aber wahrlich nicht.

Ein erster Schritt ist getan, als eine echte Trendwende wollte SW-Trainer Regi van Acker das Remis vom Tivoli aber nicht bezeichnen. Für den Belgier gab es neben einigen Pluspunkten einfach noch zuviele Schwächen im Spiel seiner Mannschaft. Und so schaut seine persönliche Analyse aus:

  • Die kämpferische Einstellung der Mannschaft, der Wille, das Spiel nicht zu verlieren.
  • Die Hereinnahme von Geiger und Bolter wirkte sich positiv auf die Abwehr aus, vor allem Torhüter Tolja profitierte davon, dass drei der vier Abwehrspieler sich schon aus der Vorsaison kannten.
  • Nzuzi ist derzeit in einer hervorragenden Form und Jakomin erwies sich nach dem Ausschluss als unermüdlicher Rackerer.
  • Sowohl Geiger als auch Bolter haben das Comeback-Spiel gut verkraftet. Gegen Salzburg ist auch Pircher wieder dabei.
  • Nichts bringt leichter Selbstvertrauen, als wenn man endlich ein Erfolgserlebnis hat.
  • Die Mannschaft hat sich nach 15 Minuten gefangen und war auf dem Weg, die Partie zu bestimmen, ehe …

  • … wir uns dann selbst geschwächt haben. Einem Routinier wie Verjans darf ein solcher Ausschluss nicht passieren. Ich kann mir nur vorstellen, dass er nach seiner Verletzung noch zuviel mit sich selbst zu tun hat.
  • In der Defensive eröffnen wir dem Gegner noch zu leicht zu viele Chancen.
  • Das Spielverständnis im Aufbau muss noch besser werden. Unsere Abspielfehler müssen wir reduzieren.

Kein extra Training

Im Hinblick auf das kommende Spiel in Salzburg plant van Acker kein extra Kunstrasentraining. „Für mich eine zu große Gefahrenquelle.“

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