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Erster Schritt zur "Alpenliga"

In einer "freundschaftlichen Atmosphäre" ist am Dienstag die Beratung von Vertretern der österreichischen Fußball-Bundesliga mit Verantwortlichen Schweizer Klubs über die Bühne gegangen.

Eingebunden waren Vertreter vom FC Basel, Grasshoppers Zürich, Servette Genf und FC St. Gallen. Beide Seiten sehen eine intensivere Zusammenarbeit der beiden Ligen “grundsätzlich positiv”, nun wurde von einer gemeinsamen Projektgruppe eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einer möglichen Kooperation prüft. Nach dem Vorliegen der Ergebnisse wollen die Entscheidungsträger erneut zusammentreffen und über die Inhalte diskutieren.

Von österreichischer Seite nahmen Bundesliga-Präsident Frank Stronach, die Vorstände Thomas Kornhoff und Peter Westenthaler sowie alle Klub-Bosse der Bundesligisten mit Ausnahme der Präsidenten von GAK und Pasching an dem Gespräch teil. SW-Präsident Chef Hans Grill kann der Idee mit einer gemeinsamen Liga mit der Schweiz einiges abgewinnen. “In Vorarlberg würden wir nur profitieren.”

Links zum Thema:
www.football.ch
www.bundesliga.at

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