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Erste Projekt-Hälfte bis Ende September

Am Wiener Kahlenberg soll bereits Ende September die erste Hälfte des Bauprojekts fertig gestellt sein. Es geht dabei um den von der Stadt aus gesehen rechts liegende Hotelkomplex.

Dasselbe gelte auch für den Kirchvorplatz und die neue Aussichtsterrasse mit dem legendären Blick über Wien. Diese soll gratis zugänglich sein. Eröffnet werde das neue Hotel aber erst im kommenden Frühjahr. „Der Winter ist nicht die beste Zeit, um ein Hotel aufzumachen“, beschied Wieninger. Er habe derzeit aber schon einige Betreiber in Aussicht.

Von den Luxus-Appartements, die zum Teil an Investoren gehen sollen, sei noch keines verkauft. Diese würden dann an den künftigen Hotelbetreiber weitervermieten – laut Wieninger ein gängiges Finanzierungsmodell. Er habe ausländische Käufer im Auge, die ihr Appartement nur kurze Zeit im Jahr nutzen würden und ansonsten für den Betrieb zur Verfügung stellten. Es werde demnach keine „Luxus-Eigentumswohnungen“, sondern Appartements für „temporäres Wohnen“ geben. Die Grünen hatten im April an dieser Praxis Kritik geübt.

Nachdem der Bau – freilich noch ohne Innenausstattung – Ende September fertig sei, widme man sich nahtlos dem zweiten Gebäudekomplex, in dem das von Ringturmarchitekt Erich Boltenstern errichtete Restaurant aus Mitte der 1930er Jahre erhalten bleiben wird. Der Bau soll die künftige Tourismus-Uni beherbergen.

Deren notwendige Zulassung als Privatuniversität wird sich noch verzögern. Ursprünglich hatte man den Antrag bis Ende Juni einreichen wollen, um noch heuer eine Entscheidung zu erhalten. Wegen zahlreicher Kooperationsgespräche werde man nun erst im September den Antrag stellen können, berichtete die Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer, Brigitte Jank, der APA.

Auch wenn voraussichtlich erst Anfang 2007 die offizielle Zulassung erfolge, sei der Studienbeginn für die geplanten 500 Studierenden im Oktober 2007 nicht gefährdet. Den Namen für die neue Privatuniversität habe man übrigens intern schon gefunden, werde diesen aber aus rechtlichen Gründen erst im kommenden Jahr bekannt geben. In jedem Falle sollen die Begriffe „Universität“ und „Privat“ enthalten sein.

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