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Erste F1-Strecke Chinas eröffnet

Die erste Formel-1-Strecke Chinas ist am Sonntag in Schanghai feierlich eröffnet worden. Die rund 5,4 km lange Strecke war in knapp 18 Monaten fertig gestellt worden.

Rund zehntausend Zuschauer beobachteten, wie etwa hundert Ferrari-Eigentümer ihre Wagen auf dem neuen Kurs ausprobieren durften. Der Tiroler Gerhard Berger drehte im Weltmeisterauto 2003 von Michael Schumacher einige Runden auf der Strecke, die der deutsche Architekt Hermann Tilke entworfen hatte, danach folgten nationale Formel-Renault-Rennen. Die Bewerbe gelten als Generalprobe für den ersten Formel-1-Grand-Prix Chinas am 26. September.

Die rund 5,4 km lange und anspruchsvolle Strecke am Stadtrand der Hafenstadt Schanghai war in knapp 18 Monaten fertig gestellt worden. Der Bau hat nach unterschiedlichen Angaben 240 bis 320 Millionen Euro gekostet. Die futuristische Rennpiste verläuft in der Form des chinesischen Zeichens „Shang“, das Bestandteil des Stadtnamens Schanghai ist und soviel wie „hoch“ und „aufstrebend“ bedeutet. Die Tribünen fassen rund 200.000 Zuschauer.

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