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Erschossener Hund: Jäger fordert 180 Euro von der Polizei

Hund Efe
Hund Efe ©VOL.AT
Dornbirn, Höchst – Jener Jäger, auf dessen Grundstück in Höchst ein Hundekadaver gefunden wurde, droht, wegen unbefugten Betretens des Grundstücks, rechtliche Schritte gegen die Polizei einzuleiten.
Efe lebt nicht mehr
Erschossener Hund beschäftigt Polizeit

Wie die Stadtpolizei Dornbirn mitteilte, fordert der 51-jährige Höchster nun 180 Euro, da die Polizei ohne seine Erlaubnis das frei zugängliche und unbebaute Grundstück betreten hat. Ob das Tier, ein Schäfermischling, von besagtem Grundstücksbesitzer erschossen wurde, ist weiterhin unklar. Ebenso wie das Tier von Dornbirn auf das Grundstück nach Höchst gekommen ist. Sicher ist nur, dass das Tier aufgrund eines Schusses in die Brustkammer verblutet ist, erklärt der zuständige Dornbirner Tierarzt, der das Tier geröntgt hat. Dies muss schon vor langer Zeit passiert sein, da die Hundeleiche entsprechende Verwesungsspuren aufwies.

Forderung der Besitzer

Die Besitzer des Hundes, eine Familie aus Dornbirn Gütle, hat den Hund bereits Mitte Februar als vermisst gemeldet. Efe, so der Name des Hundes, war zu diesem Zeitpunkt fünf Jahre alt und der Familienhund. Die Familie fordert nun, dass demjenigen, der auf den Hund geschossen hat, die Waffe abgenommen wird. Und sofern es ein Jäger gewesen ist, auch der Jagdschein. Selbst wenn der Hund gewildert hat, sind die strengen Meldevorschriften nicht beachtet worden.

Der Tierschutzverein Höchst–Rheindelta wurde direkt nach dem Fund benachrichtigt, woraufhin weitere Schritte eingeleitet wurden und auch die Polizei hinzugezogen wurde. Gefunden wurde der zugedeckte Kadaver von spielenden Kindern am 1. April 2012. Aufgrund der Vermisstenanzeige auf VOL.AT konnten die Besitzer schließlich ausfindig gemacht werden.

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