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Erol Sander ist Wien-Fan

Schauspieler Erol Sander liebt Wien - des Opernballs und der Mode wegen. Auf dem Parkett und dem Laufsteg bringt er in Wien Damenherzen zum Schmelzen, doch seine Frau ist immer an seiner Seite.

Bei der angeblich schönsten Ballveranstaltung der Welt tanzte der Star („Alexander“, „Soraya“) jüngst trotz Meniskusverletzung tapfer mit Ehefrau Caroline Linkswalzer. Gestern, Montag, Abend hielt sich der 36-Jährige erneut in Wien auf – diesmal der Mode wegen.

Das italienische Fashionhaus Ermenegildo Zegna, Markenzeichen: exklusive und doch lässige Mode für den Mann, präsentierte sich selbst und gemeinsam mit dem Kosmetikkonzern Yves Saint Laurent Beaute seine neue Duftkreation Z Zegna (ab 1. April erhältlich). Erol Sander, für die gleichnamige Modelinie als Testimonial im deutschsprachigen Raum verpflichtet, ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, das Parfüm sowie die neuen Stücke aus den Kollektionen Couture, Sartorial, Zegna Sport und Z Zegna zu begutachten. Italienische Designqualität habe er schon in den Anfängen seiner Karriere als Model schätzen gelernt, gab sich der Schauspieler im APA-Gespräch ganz vom Fach.

Fachgerecht beherrscht er eigenen Angaben zufolge auch den Linkswalzer. Dass das Tanzvergnügen am Opernball, den er heuer zum ersten Mal besucht hat, eher kurz ausfiel, hat ihm Ehefrau Caroline nachgesehen, laborierte der 36-Jährige doch an einem Meniskusproblem, das er sich bei Dreharbeiten in Tschechien zugezogen hatte. Trotzdem hat das Paar den Ball in vollen Zügen genossen: „Es war wie ein kleiner Traum, sehr elegant. Ich komme bestimmt wieder. Vermutlich nicht jedes Jahr, aber vielleicht alle Schaltjahre ein Mal.“

Die Dreharbeiten in Prag hat der Star vor rund zwei Wochen abgeschlossen. Dabei entstand der Film „Die Liebe eines Priesters“ mit Maximilian Schell. Sander spielt darin einen angehenden Geistlichen, der sich in eine Frau verliebt. Zuvor trat er in die Fußstapfen von Heinz Rühmann (1902 – 1994). Das Ergebnis ist am 24. März im ORF/ARD-Remake von „Wenn der Vater mit dem Sohne“ zu sehen.

Im Kino war Erol Sander zuletzt im Hollywood-Epos „Alexander“ als Prinz Pharnakes, der persische Weggefährte des Titelhelden, zu sehen. Den Durchbruch schaffte der gebürtige Türke, der mit fünf Jahren aus Istanbul nach Bayern gekommen war, 1999 mit der Hauptrolle in der RTL-Krimiserie „Sinan Toprak ist der Unbestechliche“.

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