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"Ernüchternde Bilanz" bei Schwerverkehrskontrollen

Beamte der Landesverkehrsabteilung Bregenz führten in der Woche vor Ostern, vom 29.3. bis 2.4.2021, wieder gemeinsam mit dem mobilen Prüfzug der ASFINAG Schwerverkehrskontrollen auf den Hauptdurchzugsstraßen in Vorarlberg durch.
Beamte der Landesverkehrsabteilung Bregenz führten in der Woche vor Ostern, vom 29.3. bis 2.4.2021, wieder gemeinsam mit dem mobilen Prüfzug der ASFINAG Schwerverkehrskontrollen auf den Hauptdurchzugsstraßen in Vorarlberg durch. ©VOL.AT/Paulitsch
Die Vorarlberger Polizei hat in der Karwoche im Rahmen von Schwerverkehrskontrollen desolate Lkw aus dem Verkehr gezogen.

49 Schwerfahrzeuge wurden überprüft, in 22 Fällen musste die Weiterfahrt untersagt werden, informierte die Polizei. Angesichts festgestellter 176 leichter, 68 schwerer und 41 gefährlich schwerer Mängel sprach die Exekutive von einer "ernüchternden Bilanz".

Man habe speziell ältere Lastwagen und Anhänger ins Visier genommen, hieß es. Die 22 Lkw-Fahrer durften ihre Fahrt erst fortsetzen, nachdem die Mängel von einer Fachwerkstätte behoben worden waren. Als Negativbeispiel nannte die Exekutive einen italienischen Gemüsetransporter, dessen Fahrer die Lenk- und Ruhezeiten mehrfach überschritten hatte. Er musste - auch aufgrund der Mängel an seinem Fahrzeug - eine Strafe in Höhe von 7.300 Euro bezahlen. Bei einem anderen Lkw wiesen drei von fünf Achsen keine Bremswirkung auf.

(APA)

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