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Ermittlungen nach Tod eines Häftlings in deutschem Gefängnis

Ein Schubhäftling in einem Gefangenenhaus. (Themenbild)
Ein Schubhäftling in einem Gefangenenhaus. (Themenbild) ©APA/Hans Klaus Techt
Nach dem Tod eines 28 Jahre alten Häftlings im Landshuter Gefängnis laufen Ermittlungen wegen Körperverletzung mit Todesfolge gegen acht JVA-Bedienstete. Sie hatten den randalierenden Häftling am Boden fixiert und dabei unmittelbaren Zwang angewendet.

Es müsse geklärt werden, ob es ein Fehlverhalten der Bediensteten gegeben habe, sagte Oberstaatsanwalt Markus Kring am Mittwoch und bestätigte damit Medienberichte. Zwischen dem Häftling und den Bediensteten gab es Kring zufolge eine “massive körperliche Auseinandersetzung” – ausgelöst durch die Randale des 28-Jährigen.

Mann nahm Stewardess als Geisel

Der aus dem Kosovo stammende Mann saß in Haft, nachdem er bei seiner Abschiebung am 1. April am Flughafen München in einer Lufthansa-Maschine eine Stewardess als Geisel genommen hatte. Mehrere Menschen wurden damals verletzt.

(APA)

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