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Ergebnis der AK-Wahl durch Briefwahlstimmen kaum verändert

Die restlichen Briefwahlstimmen der Arbeiterkammer-Wahl in Oberösterreich haben das endgültige Ergebnis kaum mehr verändert. Lediglich der ÖAAB legte leicht zu. Das teilte die Arbeiterkammer am Dienstag in einer Presseaussendung mit. Die Wahlbeteiligung ist im Vergleich zum vorläufigen Ergebnis von 43,5 auf über 44 Prozent gestiegen.

Von den insgesamt 216.668 Stimmen entfielen 59,3 Prozent auf die FSG, damit ist sie die stimmenstärkste Fraktion geblieben (minus 7,7 Prozentpunkte verglichen mit der Wahl 2004). Die Liste ÖAAB/ÖVP-Fraktion Christlichsozialer Gewerkschafter (FCG) kam auf 25,4 Prozent – ein leichter Zugewinn im Vergleich zum vorläufigen Wahlergebnis 25,3 und ein Plus von 1,9 Prozentpunkte im Vergleich zu 2004. Die FA erreichte 10,1 Prozent (plus 5,4 Prozent). 3,7 Prozent und damit gleich viel wie bei der vergangenen Wahl entfielen auf die Alternativen und Grünen Gewerkschafter (AUGE/UG). Der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) kam auf 0,8 Prozent (plus 0,2 Prozentpunkte), das Bündnis Mosaik auf 0,6 Prozent (plus 0,1 Prozentpunkte). Diese beiden Fraktionen sind damit nicht in der künftigen Vollversammlung vertreten.

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