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Erfahrung "ziemlich cool"

Ein siebenjähriger Schüler ist von der berühmten Gefängnisinsel von Alcatraz bis nach San Francisco geschwommen. Die Erfahrung sei "ziemlich cool" gewesen, sagte Braxton Bilbrey.

Der Junge aus dem US-Bundesstaat Arizona wurde damit am Montag zum bisher jüngsten Schwimmer, der die zweieinviertel Kilometer lange Strecke geschafft hat.

Die Erfahrung sei „ziemlich cool“ gewesen, sagte Braxton, nachdem er von seinem Vater am Kai im Touristenviertel Fisherman’s Wharf in die Arme genommen worden war. Braxton musste zwar gegen die Strömung ankämpfen, profitierte aber ansonsten von windstillem und sonnigem Wetter.

Die Fitness für seine Großtat hatte sich der Bub als Triathlon-Sportler erworben. Der bis dahin jüngste Schwimmer, der es von Alcatraz bis nach San Francisco schaffte, war neun Jahre alt. Braxton sagte, er könne sich vorstellen, nun als Nächstes durch den Ärmelkanal zu schwimmen.

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