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Erdbeben und Taifun

Das Erdbeben in Tokio haben die Formel-1-Piloten mit Weltmeister Michael Schumacher an der Spitze heil überstanden, nun fürchten Christian Klien & Co. den Taifun "Ma On" über Suzuka.

„So etwas muss ich nicht unbedingt erleben”, sagte Williams-BMW-Pilot Ralf Schumacher. Auch der siebenfache Champion Michael Schumacher hofft im Grand Prix von Japan am Sonntag (Start: 7:30 Uhr auf besseres als das angekündigte Wetter. „Unter Taifun-Bedingungen sind wir bisher noch nicht gefahren. Aber es sind noch einige Tage bis zum Rennen, da kann sich noch viel verändern. Ich gehe davon aus, dass die FIA darauf bedacht sein wird, den Grand Prix unter sicheren Bedingungen auszutragen”, betonte M. Schumacher.

Schon am Vorabend hatte es für den Rekordweltmeister in Tokio ein Erlebnis der besonderen Art gegeben. „Ich hatte nichts getrunken. Ich war mir dann aber nicht mehr ganz so sicher, weil sich alles bewegt hat. Es war eigentlich ganz interessant, wie in einem Gummihaus”, berichtete der 35-Jährige. Zum Glück für Schumacher und die Menschen in Japans Hauptstadt gab es bei dem Erdbeben mit Stärke 5,8 auf der Richterskala Berichten zufolge weder Schäden noch Verletzte.

Der Vorarlberger Christian Klien war bereits am Dienstag in Suzuka angekommen und absolvierte am Mittwoch mit dem Motorroller bereits zwei Runden auf dem 5,807 Kilometer langen Kurs, der für ihn Neuland ist. Der 17. und vorletzte Saisonlauf führt über insgesamt 53 Runden bzw. 307,573 km.

Link zum Thema:
GP von Suzuka

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